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Nachrichtenartikel zu Kryptowährungen

Bitfinex bestreitet Datenbanklecks und besteht darauf, dass Benutzergelder sicher sind

May 06, 2024 at 05:49 pm

Der CTO von Bitfinex, Paolo Ardoino, weist die Behauptungen der Hackergruppe FSOCIETY über einen Datenbankverstoß zurück und behauptet, die Informationen seien „gefälscht“ und es seien keine Lösegeldforderungen gestellt worden. Die Börse behauptet, dass Benutzerpasswörter und Gelder sicher seien und es keine substanziellen Beweise für einen Verstoß gebe. Es bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsmaßnahmen von Bitfinex und der Häufigkeit früherer Verstöße, was die Bedeutung der Datenintegrität und der Privatsphäre der Benutzer unterstreicht.

Bitfinex bestreitet Datenbanklecks und besteht darauf, dass Benutzergelder sicher sind

Bitfinex Rejects Claims of Database Breach, Asserts User Funds Security

Bitfinex weist Ansprüche wegen Datenbankverstoßes zurück und bekräftigt die Sicherheit der Benutzergelder

Amidst allegations of a database intrusion by the hacker organization FSOCIETY, Bitfinex's Chief Technology Officer, Paolo Ardoino, has vehemently denounced the accusations as "fake." Ardoino categorically refutes the purported leak of over 22,000 user emails and passwords, declaring that no ransom demands have been received and that user assets remain secure. The exchange's robust security measures and track record of past breaches have come under scrutiny as data integrity and user privacy concerns escalate.

Angesichts der Vorwürfe eines Datenbankeinbruchs durch die Hackerorganisation FSOCIETY hat der Chief Technology Officer von Bitfinex, Paolo Ardoino, die Anschuldigungen vehement als „falsch“ zurückgewiesen. Ardoino weist den angeblichen Verlust von über 22.000 Benutzer-E-Mails und Passwörtern kategorisch zurück und erklärt, dass keine Lösegeldforderungen eingegangen seien und dass die Vermögenswerte der Benutzer weiterhin sicher seien. Die robusten Sicherheitsmaßnahmen der Börse und die Erfolgsbilanz früherer Verstöße wurden auf den Prüfstand gestellt, da die Bedenken hinsichtlich der Datenintegrität und der Privatsphäre der Benutzer eskalieren.

Ardoino emphatically denies the veracity of FSOCIETY's claims, asserting their unsubstantiated nature and absence of any ransom requests. "If they had any credible information, they would have pursued it through our established bug bounty program, customer support channels, or other avenues of communication. No such request has been detected," Ardoino stated in a recent post on X.

Ardoino bestreitet nachdrücklich die Richtigkeit der Behauptungen von FSOCIETY und behauptet, dass diese unbegründet seien und keine Lösegeldforderungen gestellt worden seien. „Wenn sie glaubwürdige Informationen gehabt hätten, hätten sie diese über unser etabliertes Bug-Bounty-Programm, Kundensupportkanäle oder andere Kommunikationswege verfolgt. Es wurde keine solche Anfrage entdeckt“, erklärte Ardoino kürzlich in einem Beitrag auf X.

Moreover, Ardoino underscores Bitfinex's stringent security protocols, emphasizing that plaintext passwords and two-factor authentication (2FA) secrets are not stored in an unencrypted format. Of the 22,500 emails and passwords allegedly compromised, only a fraction of around 5,000 are associated with Bitfinex users, Ardoino revealed.

Darüber hinaus unterstreicht Ardoino die strengen Sicherheitsprotokolle von Bitfinex und betont, dass Klartext-Passwörter und Geheimnisse der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) nicht in einem unverschlüsselten Format gespeichert werden. Von den 22.500 angeblich kompromittierten E-Mails und Passwörtern sei nur ein Bruchteil von rund 5.000 mit Bitfinex-Benutzern verknüpft, verriet Ardoino.

Ardoino suggests that the hackers may have sourced the information from previous cryptocurrency data breaches, capitalizing on the common practice of reusing email addresses and passwords across multiple platforms. He also presented evidence from a security researcher indicating that the hackers' motives may be the promotion of a data recovery hacking tool by generating notoriety through claims of successful intrusions into prominent entities.

Ardoino vermutet, dass die Hacker die Informationen möglicherweise aus früheren Datenschutzverletzungen bei Kryptowährungen bezogen haben und dabei die gängige Praxis der Wiederverwendung von E-Mail-Adressen und Passwörtern auf mehreren Plattformen ausgenutzt haben. Er legte außerdem Beweise eines Sicherheitsforschers vor, die darauf hindeuten, dass die Motive der Hacker in der Werbung für ein Hacking-Tool zur Datenwiederherstellung liegen könnten, indem sie durch angebliche erfolgreiche Einbrüche in prominente Unternehmen Bekanntheit erlangten.

While the investigation into the alleged incident continues, Ardoino assures users that no breach has been identified to date and that user funds are fully protected. Bitfinex's history of security breaches has raised concerns amidst these latest allegations.

Während die Untersuchung des mutmaßlichen Vorfalls noch andauert, versichert Ardoino den Nutzern, dass bisher kein Verstoß festgestellt wurde und dass die Gelder der Nutzer vollständig geschützt sind. Die Geschichte der Sicherheitsverletzungen bei Bitfinex hat angesichts dieser jüngsten Anschuldigungen Anlass zur Sorge gegeben.

In November 2023, a minor information security breach at Bitfinex involved the hacking of a customer care representative's account, resulting in phishing attacks against Bitfinex users. However, Bitfinex maintained that the incident had minimal impact.

Im November 2023 kam es bei Bitfinex zu einer geringfügigen Informationssicherheitsverletzung, bei der das Konto eines Kundendienstmitarbeiters gehackt wurde, was zu Phishing-Angriffen gegen Bitfinex-Benutzer führte. Bitfinex beharrte jedoch darauf, dass der Vorfall nur minimale Auswirkungen hatte.

More significantly, in 2016, Bitfinex experienced a major security breach that resulted in the theft of 119,576 customer Bitcoins, valued at approximately $7.6 billion as of May 5. The incident remains one of the largest cryptocurrency exchange hacks in history.

Noch wichtiger ist, dass Bitfinex im Jahr 2016 einen schwerwiegenden Sicherheitsverstoß erlebte, der zum Diebstahl von 119.576 Kunden-Bitcoins im Wert von etwa 7,6 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Mai) führte. Der Vorfall ist nach wie vor einer der größten Kryptowährungsbörsen-Hacks in der Geschichte.

As the investigation into the alleged database breach progresses, Bitfinex remains committed to ensuring the safety of user funds and the integrity of its platform. The exchange's ongoing efforts to strengthen its security measures and address any potential vulnerabilities will be critical in maintaining trust among its user base.

Während die Untersuchung des mutmaßlichen Datenbankverstoßes voranschreitet, setzt sich Bitfinex weiterhin dafür ein, die Sicherheit der Benutzergelder und die Integrität seiner Plattform zu gewährleisten. Die laufenden Bemühungen der Börse, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu stärken und potenzielle Schwachstellen zu beheben, werden für die Aufrechterhaltung des Vertrauens ihrer Nutzerbasis von entscheidender Bedeutung sein.

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