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Was ist eine Limit-Order im Vergleich zu einer Market-Order an einer Börse?

Limit orders offer price control and maker fees but risk non-execution; market orders guarantee speed yet expose traders to slippage and taker fees—especially critical during volatility spikes.

Dec 28, 2025 at 09:40 pm

Ordertypen im Kryptowährungshandel verstehen

Limit-Orders und Market-Orders stellen zwei grundlegende Mechanismen dar, über die Händler mit den Orderbüchern an Kryptowährungsbörsen interagieren. Diese Instrumente legen fest, wie Preis, Timing und Ausführungssicherheit bei der Handelsinitiierung priorisiert werden. Ihre strukturellen Unterschiede haben direkten Einfluss auf Slippage, Füllwahrscheinlichkeit und Volatilitätsexposition.

Limit-Orders: Präzision und Kontrolle

1. Eine Limitorder gibt sowohl die genaue Menge eines digitalen Vermögenswerts als auch den Höchstpreis an, den ein Käufer zu zahlen bereit ist – oder den Mindestpreis, den ein Verkäufer zu akzeptieren bereit ist.

  1. Die Ausführung erfolgt nur, wenn der vorherrschende Marktpreis den angegebenen Grenzpreis erreicht oder überschreitet.
  2. Händler behalten die volle Kontrolle über die Einstiegs- oder Ausstiegsbewertung, riskieren jedoch eine teilweise oder nicht erfolgte Ausführung, wenn die Marktbewegung das Limit überschreitet.
  3. Diese Aufträge tragen zur Liquidität des Auftragsbuchs bei und qualifizieren sich auf vielen Plattformen oft für Ermäßigungen auf die Maker-Gebühr.
  4. In schnelllebigen Märkten, insbesondere bei wichtigen Nachrichtenereignissen, können Limit-Orders über einen längeren Zeitraum hinweg nicht ausgeführt werden oder aufgrund von Preisunterschieden unerwartet ausgelöst werden.

Marktaufträge: Geschwindigkeit geht vor Preissicherheit

1. Eine Market Order weist die Börse an, den Auftrag sofort zum besten verfügbaren Preis im Orderbuch auszuführen.

  1. Es garantiert die Ausführung, aber nicht den Endpreis – besonders relevant bei geringer Liquidität, wenn große Aufträge mehrere Preisniveaus verbrauchen.
  2. Schlupf wird zu einem messbaren Faktor; Eine BTC-Kauforder im Wert von 10.000 US-Dollar kann über zehn verschiedene Briefkurse ausgeführt werden, was zu durchschnittlichen Ausführungskosten führt, die deutlich über dem zuletzt gehandelten Preis liegen.
  3. Marktaufträge entziehen Liquidität und verursachen in der Regel Abnehmergebühren, die in der Regel höher sind als die Herstellergebühren.
  4. An dezentralen Börsen mit automatisierten Market Makern (AMMs) werden Marktaufträge in Swaps gegen konstante Produktformeln umgewandelt, was zu vorübergehenden Verlustauswirkungen für Liquiditätsanbieter führt und nicht zu Bedenken hinsichtlich der Orderbuchtiefe.

Auftragsverhalten bei Volatilitätsspitzen

1. Flash-Crashs oder Pump-and-Dump-Sequenzen offenbaren starke Gegensätze: Market-Orders werden schnell, aber häufig zu schlechten Bewertungen ausgeführt, während Limit-Orders ungünstige Ausführungen möglicherweise gänzlich vermeiden – oder Gelegenheiten gänzlich verpassen.

  1. Börsenspezifische Matching-Engines wenden unterschiedliche Prioritätsregeln an – Zeit-Preis-Priorität bleibt Standard, dennoch implementieren einige Veranstaltungsorte Post-Only-Flags oder versteckte Eisberg-Parameter, die die Sichtbarkeit und Interaktionsdynamik verändern.
  2. Arbitrage-Bots suchen kontinuierlich nach Fehlanpassungen zwischen Limit-Order-Platzierungen und Echtzeit-Index-Feeds und lösen kaskadierende Ausführungen über korrelierte Vermögenswerte hinweg aus.
  3. Die behördliche Kontrolle im Zusammenhang mit der Offenlegung von Auftragsarten hat zugenommen, insbesondere im Hinblick auf Privatanwender, die die Sprache der garantierten Ausführung im Zusammenhang mit Marktaufträgen möglicherweise falsch verstehen.
  4. Die historische Analyse des Crashs von Bitcoin im März 2020 zeigt, dass über 68 % der Stop-Market-Conversions innerhalb von 90 Sekunden nach dem anfänglichen Rückgang ausgelöst wurden, was den Abwärtsdruck verstärkte, da die Liquidität aus den Gebotsstapeln verdampfte.

Häufige Fragen und direkte Antworten

F: Kann eine Limit-Order zu einem besseren Preis als dem angegebenen ausgeführt werden? Ja. Wenn sich der beste verfügbare Preis über das Limit hinaus verbessert – beispielsweise das Limit eines Käufers, das auf 30.000 US-Dollar festgelegt wurde und aufgrund aggressiver Verkäufe bei 29.850 US-Dollar ausgeführt wird –, wird der Handel zum höheren Kurs ausgeführt.

F: Warum wird an einigen Börsen für bestimmte Token die Meldung „Market Order nicht verfügbar“ angezeigt? Dies geschieht, wenn nicht genügend Restliquidität im Auftragsbuch vorhanden ist oder wenn dem Vermögenswert ein verlässlicher Preis-Feed fehlt, der für die dynamische Weiterleitung von Marktaufträgen erforderlich ist – häufig bei neu gelisteten Altcoins oder Altcoins mit geringem Volumen.

F: Verfallen Limitaufträge automatisch? Nicht allgemein. Die Dauer hängt von den Gültigkeitsdauereinstellungen ab: GTC (gültig bis abgesagt), IOC (sofort oder abgebrochen) oder FOK (auffüllen oder töten). Die Standardeinstellungen der Börsen sind unterschiedlich: Binance verwendet die AGB, sofern sie nicht außer Kraft gesetzt werden, während Kraken für Kassamarktaufträge standardmäßig das IOC verwendet.

F: Ist es möglich, eine Marktorder an einer dezentralen Börse wie Uniswap aufzugeben? Technisch gesehen nein – Uniswap hostet keine traditionellen Orderbücher. Stattdessen initiieren Benutzer Swaps gegen Poolreserven und geben dabei Eingabe-/Ausgabemengen und Slippage-Toleranz an. Die Schnittstelle simuliert das Verhalten von Marktaufträgen, arbeitet jedoch über deterministische On-Chain-Preisfunktionen.

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