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Was sind Maker-Only- und Taker-Only-Orders? (Erweiterte Auftragsarten)

Maker-Only orders add liquidity by resting on the book without matching immediately—canceled if they’d cross existing orders—while Taker-Only orders execute instantly or fail, removing liquidity and often incurring higher fees.

Jan 15, 2026 at 04:40 pm

Nur-Hersteller-Bestellungen

1. Eine Maker-Only-Order soll dem Orderbuch Liquidität hinzufügen, indem sichergestellt wird, dass sie nicht sofort gegen bestehende Orders ausgeführt wird.

2. Wenn der Preis einer Maker-Only-Order mit einer bereits im Buch befindlichen Gegenorder übereinstimmt oder sich mit dieser überschneidet, storniert das System die Order, anstatt sie auszuführen.

3. Aufgrund ihres Beitrags zur Markttiefe belohnen Börsen Benutzer, die Maker-Only-Aufträge erteilen, häufig mit geringeren oder gar keinen Gebühren.

4. Diese Aufträge sind besonders nützlich für algorithmische Händler, die präzise Einstiegspunkte suchen, ohne durch aggressive Ausführung einen Slippage auszulösen.

5. Einige Plattformen erzwingen Gültigkeitsdauerbeschränkungen wie die IOC-Logik (Immediate-Or-Cancel) für Maker-Only-Bestellungen, um die Nichtaggressivität zu gewährleisten.

Bestellungen nur für Abnehmer

1. Eine Taker-Only-Order wird ausschließlich gegen ruhende Orders im Orderbuch ausgeführt und wird selbst nie zu einer ruhenden Order.

2. Es wird nicht in das Buch aufgenommen, wenn zum Zeitpunkt der Einreichung kein passender Kontrahent vorhanden ist – stattdessen wird es direkt abgelehnt.

3. Dieser Auftragstyp garantiert eine sofortige Ausführung oder ein Scheitern und beseitigt die Unsicherheit darüber, ob der Auftrag offen bleibt.

4. Händler verwenden Taker-Only-Orders, wenn Geschwindigkeit und Sicherheit wichtiger sind als Bedenken hinsichtlich der Gebührenstruktur oder der Preisauswirkungen.

5. An bestimmten Börsen können für Taker-Only-Orders höhere Gebühren anfallen als für Standard-Market-Orders, da sie Liquidität entziehen, anstatt sie bereitzustellen.

Auswirkungen auf Gebühren und Anreizstrukturen

1. Die Maker-Gebühren sind häufig negativ – was bedeutet, dass Benutzer Rabatte erhalten –, während die Taker-Gebühren positiv bleiben und oft höher sind.

2. Die Gebührenpläne variieren zwischen dezentralen und zentralen Veranstaltungsorten, wobei einige DEXs unabhängig vom Maker/Taker-Status einheitliche Sätze anwenden.

3. Arbitrage-Bots sind stark auf vorhersehbare Gebührenunterschiede zwischen Hersteller- und Nehmerrollen angewiesen, um die Rentabilität in fragmentierten Märkten aufrechtzuerhalten.

4. Hochfrequenzhandelsunternehmen optimieren ihre Orderrouting-Strategien um diese Gebührenasymmetrien herum, um die Nettokosten pro ausgeführtem Handel zu minimieren.

5. Die regulatorische Kontrolle darüber, wie Börsen Maker-Taker-Preismodelle offenlegen und anwenden, hat zugenommen, insbesondere wenn Einzelhandelsteilnehmer mit strukturellen Nachteilen konfrontiert sind.

Interaktion mit der Orderbuchmechanik

1. Wenn eine Limit-Order auf dem Auftragsbestand ruht, ohne den besten verfügbaren Preis zu überschreiten, übernimmt sie automatisch die Rolle eines Herstellers.

2. Marktaufträge fungieren immer als Abnehmer, da sie vorhandene Liquidität verbrauchen, ohne dem Buch neue Einträge hinzuzufügen.

3. Stop-Limit- und Trailing-Stop-Orders können sich abhängig von den Auslösebedingungen und den vorherrschenden Geld-Brief-Spannen entweder als Hersteller oder als Käufer verhalten.

4. Durch die Rekonstruktion des Auftragsbuchs bei volatilen Ereignissen werden Aufträge aufgrund von Wettlaufbedingungen zwischen passenden Engine-Updates und Zeitstempelsynchronisierung manchmal falsch klassifiziert.

5. Liquiditätsanbieter überwachen die Top-of-Book-Tiefe genau und passen die Maker-Only-Parameter dynamisch an, um zu vermeiden, dass sie bei Flash-Abstürzen abgegriffen werden.

Häufig gestellte Fragen

F: Kann eine Limit-Order sowohl Maker- als auch Taker-Auftrag in einer Transaktion sein? A: Nein. Eine Order übernimmt bei der Ausführung nur eine Rolle – entweder fügt sie Liquidität hinzu (Maker) oder entfernt sie (Take). Bei Teilfüllungen kann es zu einem gemischten Verhalten bei einzelnen Ausführungen kommen, jedoch nicht innerhalb einer einzelnen atomaren Übereinstimmung.

F: Erzwingen dezentrale Börsen eine Unterscheidung zwischen Herstellern und Abnehmern? A: Die meisten AMM-basierten DEXs verwenden keine traditionellen Orderbücher und verfügen daher über keine native Maker-Taker-Mechanik. Orderbuch-DEXs wie dYdX oder Loopring implementieren jedoch eine vollständige Maker-Taker-Logik einschließlich Gebührendifferenzierung.

F: Besteht die Gefahr, dass man bei Maker-Only-Bestellungen an die Spitze kommt? A: Während Maker-Only-Aufträge selbst nicht im herkömmlichen Sinne an die erste Stelle gesetzt werden können, verrät ihre Präsenz im Buch die Absicht. Erfahrene Akteure können auf Akkumulations- oder Verteilungsmuster schließen und ihre eigenen Positionen entsprechend anpassen.

F: Wie gehen börsenspezifische Matching-Engines mit überlappenden Maker-Only- und Taker-Only-Bestellungen bei hoher Latenz um? A: Matching-Engines verarbeiten Bestellungen nacheinander basierend auf Zeitstempeln und Prioritätsregeln. Latenzspitzen können zu vorübergehenden Inkonsistenzen bei der Klassifizierung führen, obwohl führende Plattformen deterministisches Hashing und konsensbewusste Sequenzierung verwenden, um solche Diskrepanzen zu mildern.

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