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Wie gehen Bitcoin ETFs mit der Verwahrung tatsächlicher BTC um?

U.S. spot Bitcoin ETFs use SEC-approved custodians (e.g., Coinbase, Fidelity) to hold BTC in segregated, insured, multi-sig cold storage—no lending, no exchange custody, full legal title with on-chain transparency.

Jan 08, 2026 at 11:19 pm

Physische Sorgerechtsmechanismen

1. Bitcoin ETFs in den Vereinigten Staaten sind für die Verwahrung der zugrunde liegenden BTC-Vermögenswerte auf lizenzierte Depotbanken angewiesen, die von der SEC zugelassen wurden.

2. Bei diesen Depotbanken handelt es sich in der Regel um institutionelle Unternehmen wie Coinbase Custody, Fidelity Digital Assets oder BitGo.

3. Bei Verwahrungsvereinbarungen handelt es sich um einen Cold Storage mit mehreren Signaturen, bei dem private Schlüssel auf geografisch verteilte Hardware-Sicherheitsmodule aufgeteilt werden.

4. Jede Depotbank unterzieht sich jährlichen unabhängigen Prüfungen, bei denen der Besitz von Vermögenswerten, wichtige Verwaltungsprotokolle und der Versicherungsschutz überprüft werden.

5. Der ETF-Prospekt nennt ausdrücklich die Depotbank und legt die Verwahrungsbedingungen offen, einschließlich Haftungsobergrenzen und Wiederherstellungsverfahren im Falle eines Verstoßes.

Segregation und Rechtstitel

1. Für ETFs gehaltene BTC sind rechtlich von der Bilanz der Depotbank und den Kundenvermögenswerten getrennt.

2. Das Eigentum liegt beim ETF-Trust, nicht bei der Depotbank – der formelle Titel wird durch Blockchain-basierte Herkunft und rechtliche Vereinbarungen dokumentiert.

3. Jede eingezahlte BTC-Einheit wird einer bestimmten Wallet-Adresse zugeordnet, die ausschließlich an die Treuhandstruktur dieses ETFs gebunden ist.

4. Übertragungen in oder aus der Verwahrung erfordern eine doppelte Genehmigung: eine durch den autorisierten Vertreter des ETF und eine weitere durch das Betriebsteam der Depotbank.

5. On-Chain-Analyseunternehmen überprüfen routinemäßig die Wallet-Aktivität, um sicherzustellen, dass die Bestände mit den gemeldeten Nettoinventarwertzahlen (NAV) übereinstimmen.

Umfang des Versicherungsschutzes

1. Die meisten von der SEC zugelassenen Bitcoin ETFs schreiben vor, dass Depotbanken Versicherungspolicen abschließen, die Diebstahl, Hackerangriffe und internen Betrug abdecken.

2. Die Deckungsschwellen variieren – einige Policen übersteigen 500 Millionen US-Dollar, während andere Untergrenzen pro Schadensfallart vorsehen.

3. Versicherungen werden von traditionellen Anbietern wie Lloyd's of London abgeschlossen, oft mit kryptowährungsspezifischen Zusatzleistungen.

4. Die Richtlinien schließen Verluste durch Missmanagement privater Schlüssel durch Drittunterzeichner oder nicht gepatchte Firmware-Schwachstellen aus.

5. Die Überprüfung von Ansprüchen erfordert eine forensische Blockchain-Nachverfolgung und die Zusammenarbeit mit der Depotbank – Auszahlungen erfolgen nicht automatisch bei der Meldung.

Rücknahme- und Bewegungsprotokolle

1. Autorisierte Teilnehmer (APs) initiieren die Erstellung oder Rücknahme von Körben in Form von Sachleistungen und lösen so eine BTC-Bewegung zwischen ETF-Treuhand-Wallets und AP-kontrollierten Adressen aus.

2. Alle Bewegungen werden nur während vordefinierter Abwicklungsfenster ausgeführt und unterliegen vor der NAV-Berechnung einer Echtzeit-On-Chain-Bestätigung.

3. Rücknahmeanträge können in bar statt in BTC erfüllt werden, wenn die Depotbank die Bewegung für betrieblich undurchführbar hält oder gegen Compliance-Schwellenwerte verstößt.

4. Zu jeder Transaktion gehört ein kryptografischer Nachweis der Eigentumsübertragung, der sowohl von der Depotbank als auch vom Administrator des ETF überprüft wird.

5. Bewegungsprotokolle werden sieben Jahre lang aufbewahrt und den Aufsichtsbehörden auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Häufig gestellte Fragen

F: Kann eine ETF-Depotbank die von ihr gehaltenen BTC verleihen? Nein. Die SEC-Vorschriften verbieten die Kreditvergabe, Weiterverpfändung oder jegliche Verwendung von BTC, die von registrierten Spot-ETFs Bitcoin gehalten werden.

F: Was passiert, wenn eine Depotbank Insolvenz anmeldet? Getrennte BTC sind vom Insolvenzverfahren ausgeschlossen – die Gerichte erkennen den Rechtstitel des Trusts an und Vermögenswerte werden direkt an den ETF zurückgegeben.

F: Sind alle von ETFs verwendeten BTC-Wallets in der Kette öffentlich sichtbar? Ja. Wallet-Adressen werden in vierteljährlichen Einreichungen offengelegt und von Blockchain-Intelligence-Plattformen wie Chainalysis und Nansen verfolgt.

F: Halten ETFs BTC an Börsen? Nein – die SEC-Richtlinien verbieten aufgrund des Kontrahentenrisikos und mangelnder Trennung ausdrücklich die börsenbasierte Verwahrung.

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