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Nachrichtenartikel zu Kryptowährungen
COINs „I'm Not Afraid Of Music Anymore“ ist eine weiterentwickelte Version seines früheren Indie-Werks
Sep 26, 2024 at 08:00 pm
Bei der Veröffentlichung ihres sechsten Studioalbums „I'm Not Afraid Of Music Anymore“ am 13. September erinnert die in Nashville ansässige Alternative-Band COIN die Fans an ihre lebendige Kunst und inspiriert die Zuhörer, furchtlos zu sein.

Nashville-based alternative band COIN dropped its sixth studio album “I’m Not Afraid Of Music Anymore” on Sept. 13. The album showcases the band’s evolution and growth, with more vulnerable lyrics and a sound that’s both familiar and fresh.
Die in Nashville ansässige Alternative-Band COIN hat am 13. September ihr sechstes Studioalbum „I'm Not Afraid Of Music Anymore“ veröffentlicht. Das Album zeigt die Entwicklung und das Wachstum der Band mit verletzlicheren Texten und einem Sound, der sowohl vertraut als auch frisch ist.
COIN first gained recognition in 2016 with the hit song “Talk Too Much.” Since then, the band has become a staple in the modern indie and alternative scene. After expressing creative exhaustion following the 2022 release “Uncanny Valley,” “I’m Not Afraid Of Music Anymore” marks a turning point for COIN.
COIN erlangte erstmals 2016 mit dem Hit „Talk Too Much“ Bekanntheit. Seitdem ist die Band zu einem festen Bestandteil der modernen Indie- und Alternative-Szene geworden. Nachdem nach der Veröffentlichung „Uncanny Valley“ im Jahr 2022 die kreative Erschöpfung zum Ausdruck kam, markiert „I'm Not Afraid Of Music Anymore“ einen Wendepunkt für COIN.
The new album sees the band pushing into a more vulnerable direction lyrically. The songs on the album explore COIN’s feelings around fame and art, and how these feelings affect their personal relationships. Some tracks lean heavily on the band’s alternative roots, with darker tones and loud synths.
Mit dem neuen Album geht die Band textlich in eine verletzlichere Richtung. Die Songs auf dem Album erforschen COINs Gefühle in Bezug auf Ruhm und Kunst und wie sich diese Gefühle auf ihre persönlichen Beziehungen auswirken. Einige Tracks orientieren sich stark an den alternativen Wurzeln der Band, mit dunkleren Tönen und lauten Synthesizern.
“Problem” is a standout song on the album and undeniably resembles the work of Cage the Elephant and The Strokes, with spunky speak-singing and unrestricted lyrics. Frontman Chase Lawrence sings with humorous dissatisfaction at his current level of fame, “But I die when I get recognized / And cry a little when I don’t.” These confessions signal to fans a new sense of openness from the band while staying true to their sound. The song, placed perfectly near the album’s halfway mark, acts as a refreshing interlude from the other toned-down tracks and serves as a reminder of where COIN came from.
„Problem“ ist ein herausragendes Lied auf dem Album und ähnelt unbestreitbar dem Werk von Cage the Elephant und The Strokes, mit mutigem Sprechgesang und uneingeschränkten Texten. Frontmann Chase Lawrence singt mit humorvoller Unzufriedenheit über seinen aktuellen Bekanntheitsgrad: „Aber ich sterbe, wenn ich erkannt werde / Und weine ein wenig, wenn ich es nicht tue.“ Diese Bekenntnisse signalisieren den Fans ein neues Gefühl der Offenheit seitens der Band, während sie gleichzeitig ihrem Sound treu bleiben. Der Song, der perfekt in der Mitte des Albums platziert ist, fungiert als erfrischendes Zwischenspiel zu den anderen abgeschwächten Titeln und erinnert daran, wo COIN herkommt.
The album’s main downfall is how indiscernible some of the tracks are from one another. “Bloodtype,” “Sing Along” and “Olivia” are all slow, reflective songs with a lofi sound. Each of these tracks is effective on its own, featuring stunning vocals and light guitar, as they explore finding oneself and the fright of romance. But, all of them are placed together in the back half of the album, making for an exhausting and repetitive listen.
Der größte Nachteil des Albums besteht darin, dass einige der Titel kaum voneinander zu unterscheiden sind. „Bloodtype“, „Sing Along“ und „Olivia“ sind allesamt langsame, nachdenkliche Songs mit Lofi-Sound. Jeder dieser Tracks ist für sich genommen wirkungsvoll, mit atemberaubendem Gesang und leichter Gitarre, während sie die Suche nach sich selbst und den Schrecken der Romantik thematisieren. Aber sie sind alle zusammen in der hinteren Hälfte des Albums platziert, was das Anhören erschöpfend und repetitiv macht.
Of course, the slower songs are by no means boring. “Growing Song,” for instance, packs a simple and poignant punch as it follows the narrator aiming to change themself for the better in order to better understand who they are: “Goodbye to the part of me / I never really knew.” For the majority of the song, Lawrence repeatedly sings “Maybe I’m growing.” Rather than feeling redundant, the refrain evokes a powerful image of the narrator trying to convince themself that they’re truly evolving. COIN remains playful and ends the track with a spoken “Or maybe I’m not,” cleverly emphasizing that change isn’t linear.
Natürlich sind die langsameren Songs keineswegs langweilig. „Growing Song“ zum Beispiel hat eine einfache und ergreifende Wirkung, da es dem Erzähler folgt, der versucht, sich selbst zum Besseren zu verändern, um besser zu verstehen, wer er ist: „Auf Wiedersehen, der Teil von mir, den ich nie wirklich wusste.“ Während des größten Teils des Liedes singt Lawrence immer wieder „Maybe I'm Grown“. Anstatt überflüssig zu wirken, vermittelt der Refrain ein eindringliches Bild des Erzählers, der versucht, sich selbst davon zu überzeugen, dass er sich wirklich weiterentwickelt. COIN bleibt verspielt und beendet den Track mit einem gesprochenen „Oder vielleicht bin ich es nicht“ und betont damit geschickt, dass Veränderungen nicht linear sind.
The album’s lead single, “Strawberry Jam,” is a delightful return to classic sound for COIN. The brilliance of this track is the juxtaposition of melancholy lyrics — “We fell in love in a parachute / But I set off like a rolling stone” — with upbeat instrumentals. Featuring harmonica, whistling and clapping, the song gives off vibes that are reminiscent of the last few moments of summer. And still, Lawrence is singing about the troubles of running away from a relationship whenever the going gets tough. This track showcases how much fun COIN has creating music that deeply explores its vulnerabilities, creating a more enjoyable listening experience.
Die Lead-Single des Albums, „Strawberry Jam“, ist für COIN eine entzückende Rückkehr zum klassischen Sound. Die Brillanz dieses Titels liegt in der Gegenüberstellung von melancholischen Texten – „Wir haben uns in einen Fallschirm verliebt / Aber ich habe mich wie ein rollender Stein auf den Weg gemacht“ – mit fröhlichen Instrumentalstücken. Mit Mundharmonika, Pfeifen und Klatschen strahlt das Lied eine Stimmung aus, die an die letzten Momente des Sommers erinnert. Und dennoch singt Lawrence über die Probleme, vor einer Beziehung davonzulaufen, wenn es schwierig wird. Dieser Titel zeigt, wie viel Spaß es COIN macht, Musik zu machen, die seine Schwachstellen tiefgründig erforscht und so ein angenehmeres Hörerlebnis schafft.
“I’m Not Afraid Of Music Anymore” is an evolved version of COIN’s earlier indie work. The band doesn’t hold back lyrically, allowing audiences to better connect with the music. Even with the songs’ somber and often pessimistic lyrics, the band refuses to take themselves too seriously. While the latter half of the album may feel a bit tiresome at times, the sentiments of the work make up for its shortcomings.
„I'm Not Afraid Of Music Anymore“ ist eine weiterentwickelte Version von COINs früherem Indie-Werk. Die Band hält sich textlich nicht zurück, was es dem Publikum ermöglicht, sich besser mit der Musik zu identifizieren. Trotz der düsteren und oft pessimistischen Texte der Songs weigert sich die Band, sich selbst zu ernst zu nehmen. Auch wenn die zweite Hälfte des Albums manchmal etwas ermüdend wirken mag, macht die Stimmung des Werks seine Mängel wett.
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