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Können Sie mehr Geld verlieren, als Sie in Krypto investieren?

Leverage in crypto trading can amplify losses beyond your initial deposit, especially on platforms without negative balance protection.

Dec 17, 2025 at 06:20 am

Die Risiken der Hebelwirkung beim Handel mit Kryptowährungen verstehen

1. Wenn Händler Hebelwirkung auf margenbasierten Plattformen nutzen, leihen sie sich Geld, um ihre Position über ihr Anfangskapital hinaus zu vergrößern. Diese Praxis verstärkt sowohl potenzielle Gewinne als auch Verluste.

2. Wenn sich der Markt stark gegen eine gehebelte Position bewegt, kann es zu einer Liquidation kommen, und in einigen Fällen kann der Verlust aufgrund von Gebühren, Slippage oder negativen Salden auf bestimmten Plattformen die ursprüngliche Einlage übersteigen.

3. Einige Börsen bieten einen Negativsaldoschutz an, was bedeutet, dass Benutzer nicht mehr schulden können, als sie eingezahlt haben. Allerdings bieten nicht alle Plattformen diesen Schutz, sodass Händler Schulden machen, wenn extreme Volatilität zu einem Defizit führt.

4. Hohe Leverage-Verhältnisse – beispielsweise 50x oder 100x – können bei volatilen Preisschwankungen, insbesondere in Märkten mit geringer Liquidität, innerhalb von Sekunden zur vollständigen Kontolöschung führen.

5. Händler müssen die von ihrer Börse festgelegten Bedingungen für isolierte und Cross-Margin-Modi kennen, da diese bestimmen, ob andere Vermögenswerte auf dem Konto während eines Margin Calls gefährdet sind.

Szenarien, in denen die Verluste die Anfangsinvestition übersteigen

1. An Derivatebörsen, die keine garantierten Stop-Loss-Mechanismen bieten, kann eine plötzliche Preislücke zu einem viel schlechteren Kurs als erwartet führen, was zu überzogenen Konten führt.

2. In Peer-to-Peer- oder dezentralen Perpetual-Protokollen können unterbesicherte Positionen sozialisierte Verluste erfordern, bei denen profitable Händler teilweise die Defizite anderer decken, die unterlegene Partei jedoch je nach Smart-Contract-Logik dennoch mit zusätzlichen Verpflichtungen konfrontiert werden könnte.

3. Flash-Abstürze – wie sie bei größeren Börsenausfällen oder Oracle-Ausfällen auftreten – können fehlerhafte Liquidationen auslösen, was dazu führt, dass Benutzer mehr als ihre hinterlegten Sicherheiten verlieren.

4. Bestimmte Trading-Bots oder Auto-Leverage-Dienste können das Risiko ohne ausreichende Risikokontrolle erhöhen und die Wahrscheinlichkeit tiefgreifender negativer Salden erhöhen, wenn sie nicht in Echtzeit überwacht werden.

5. Benutzer, die Yield Farming mit Leveraged-Lending-Strategien auf DeFi-Plattformen betreiben, riskieren kaskadierende Liquidationen über mehrere Protokolle hinweg, wodurch möglicherweise ganze Portfolios über die ursprünglichen Einsätze hinaus ausgelaugt werden.

Die Rolle von Plattformrichtlinien bei der Bestimmung der Haftung

1. Zentralisierte Börsen wie Binance und Bybit bieten für die meisten Benutzer einen „Schutz vor negativem Kontostand“ an, um sicherzustellen, dass Händler nach einem Verlust kein Geld schulden. Diese Richtlinie verhindert eine Haftung über das hinterlegte Vermögen hinaus.

2. Institutionelle Konten oder VIP-Margin-Desks können jedoch auf der Grundlage unterschiedlicher Vereinbarungen betrieben werden, bei denen die Kunden für Defizite haftbar bleiben und vertragliche Verpflichtungen zur Rückzahlung von Defiziten eingeführt werden.

3. Futures-Kontrakte, die in umgekehrter Reihenfolge abgewickelt werden – wobei Gewinne und Verluste in Kryptowährung statt in Fiat-Währungen ausgewiesen werden – können zu unvorhersehbaren Ergebnissen führen, wenn der Wert von Vermögenswerten während der Abwicklungsperioden drastisch schwankt.

4. Dezentrale Finanzprotokolle (DeFi) basieren auf durch Code erzwungenen Regeln. Wenn die Liquidationsmaschine einer Kreditplattform nicht rechtzeitig reagiert, kann es passieren, dass Kreditnehmer Schulden haben, die den Wert der Sicherheiten übersteigen und durch Durchsetzungsmechanismen in der Kette durchgesetzt werden.

5. Es ist wichtig, das Kleingedruckte der Nutzungsvereinbarung jeder Plattform zu lesen, um zu verstehen, ob Sie über Ihre anfängliche Investition hinaus finanziell haftbar gemacht werden können.

Häufige Fragen zu Kryptoverlusten

F: Kann ich durch den Handel mit Kryptowährungen an Mainstream-Börsen Schulden machen? A: Die meisten großen zentralisierten Börsen verfügen über einen Negativsaldoschutz, sodass typische Privatanwender keine Schulden machen. Ausnahmen bestehen jedoch für High-Tier-Margin-Konten oder bestimmte Vertragsarten.

F: Was passiert, wenn meine gehebelte Position liquidiert wird? A: Bei der Liquidation wird Ihre Position automatisch geschlossen und Sie verlieren die diesem Handel zugewiesene Marge. In seltenen Fällen ohne Schutzmechanismen schulden Sie je nach Ausführungspreis und Plattformregeln möglicherweise zusätzliche Mittel.

F: Gibt es Krypto-Plattformen, auf denen ich Geld schulden kann, nachdem ich einen Trade verloren habe? A: Ja, bestimmte Offshore- oder unregulierte Derivateplattformen können Benutzer wegen Defizitsalden belangen. Überprüfen Sie immer, ob eine Börse nach der Liquidation „Null-Saldo“-Richtlinien durchsetzt.

F: Setzt mich das Abstecken oder Halten von Krypto über meine Investition hinaus Verlusten aus? A: Das bloße Halten oder Abstecken von Kryptowährungen führt nicht zu Verlusten, die Ihren ursprünglichen Betrag übersteigen. Das Risiko eines Überverlusts besteht nur bei Hebelprodukten, Margenhandel oder Kreditaktivitäten.

Haftungsausschluss:info@kdj.com

Die bereitgestellten Informationen stellen keine Handelsberatung dar. kdj.com übernimmt keine Verantwortung für Investitionen, die auf der Grundlage der in diesem Artikel bereitgestellten Informationen getätigt werden. Kryptowährungen sind sehr volatil und es wird dringend empfohlen, nach gründlicher Recherche mit Vorsicht zu investieren!

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