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Was ist ein Krypto-Vorverkauf oder Privatverkauf?

A crypto pre-sale is an early, restricted token sale—often discounted and vested—for accredited investors or community members, subject to KYC, vesting, and significant regulatory and technical risks.

Jan 01, 2026 at 02:40 am

Definition und Struktur von Krypto-Vorverkäufen

1. Ein Krypto-Vorverkauf bezieht sich auf eine frühe Spendenaktion, bei der ein Projekt seine nativen Token an ausgewählte Teilnehmer verkauft, bevor es an öffentlichen Börsen startet.

2. Diese Verkäufe werden in der Regel unter strengen Zulassungskriterien durchgeführt und sind oft auf akkreditierte Investoren, strategische Partner oder Mitglieder der inneren Gemeinschaft des Projekts beschränkt.

3. Die Token-Preise während des Vorverkaufs werden in der Regel mit einem Abschlag gegenüber dem erwarteten öffentlichen Verkaufs- oder Börsennotierungspreis festgelegt.

4. Die rechtlichen Rahmenbedingungen variieren erheblich zwischen den einzelnen Gerichtsbarkeiten. Viele Projekte implementieren KYC/AML-Prüfungen und beschränken die Teilnahme aus bestimmten Ländern.

5. Die Zuteilungsgrößen sind pro Teilnehmer begrenzt und es werden in der Regel Vesting-Zeitpläne durchgesetzt, um ein sofortiges Abgeben nach der Listung zu verhindern.

Teilnehmer und Zugangsmechanismen

1. Risikokapitalfirmen sichern sich häufig große Zuteilungen durch direkte Verhandlungen mit Gründerteams.

2. Community-Mitwirkende können über Whitelist-Lotterien, Empfehlungsstufen oder einsatzbasierte Qualifikationssysteme Zugang erhalten.

3. Bei einigen Protokollen müssen Benutzer bestimmte Governance-Token besitzen oder Meilensteine ​​für Aktivitäten in der Kette erfüllen, um sich zu qualifizieren.

4. Discord- und Telegram-Rollen, verifizierte Twitter-Konten und NFT-Besitz dienten in jüngsten Kampagnen als gängige Gating-Mechanismen.

5. Einschränkungen auf Wallet-Ebene verhindern doppelte Einträge und die intelligente Vertragslogik erzwingt eine einmalige Teilnahme pro Adresse.

Tokenomics- und Vesting-Bedingungen

1. Vorverkaufs-Token haben häufig lineare oder klippenbasierte Sperrfristen von 3 bis 24 Monaten.

2. Ein Teil – typischerweise 10 % bis 30 % – kann bei TGE (Token-Generierungsereignis) freigeschaltet werden, während der Rest monatlich oder vierteljährlich freigegeben wird.

3. Team- und Berater-Token unterliegen einer längeren Sperrfrist als Zuteilungen vor dem Verkauf, was die Ausrichtung auf den langfristigen Zustand des Protokolls stärkt.

4. Nicht übertragene Token werden in Multi-Signatur-Wallets aufbewahrt, die von Drittverwahrern oder Timelock-Smart-Verträgen kontrolliert werden.

5. Klauseln zum vorzeitigen Ausstieg oder Strafmechanismen bei Verstößen gegen die Vesting-Bedingungen sind in Token-Kaufverträgen verankert.

Mit der Teilnahme am Vorverkauf verbundene Risiken

1. Die behördliche Kontrolle hat sich verschärft, da mehrere Gerichtsbarkeiten Vorverkaufs-Token als Wertpapiere einstufen, die Durchsetzungsmaßnahmen unterliegen.

2. Schwachstellen bei Smart Contracts haben zu Geldverlusten während der Token-Anforderungsphasen geführt, insbesondere bei der Überbrückung oder der Inanspruchnahme über Ketten hinweg.

3. Die Marktbedingungen zum Zeitpunkt der Listung können selbst bei günstigen Vorverkaufsrabatten zu einem sofortigen Preisverfall von mehr als 50 % führen.

4. Das Risiko eines Projektabbruchs oder eines Pivots bleibt hoch, insbesondere bei Teams, denen es an transparenten Entwicklungs-Roadmaps oder geprüften Codebasen mangelt.

5. Liquiditätsengpässe nach der Börsennotierung können Inhaber in illiquide Märkte locken, insbesondere an dezentralen Börsen mit geringen Auftragsbüchern.

Häufig gestellte Fragen

F: Erscheinen Vorverkaufs-Tokens nach dem Start immer auf zentralen Börsen? A: Nein. Börsennotierungen hängen von der Erfüllung plattformspezifischer Anforderungen ab, einschließlich Volumenschwellenwerten, Prüfstatus und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften – viele Vorverkaufs-Token werden nie gelistet.

F: Kann ich meine Vorverkaufs-Token unmittelbar nach dem TGE handeln? A: Nicht, es sei denn, sie sind vollständig freigeschaltet. Die meisten Vorverkaufsvereinbarungen erzwingen die Unverfallbarkeit, und der Versuch, gesperrte Token zu übertragen, wird in der Kette zurückgesetzt.

F: Kann überprüft werden, ob ein Vorverkaufsvertrag geprüft wurde? A: Ja. Seriöse Projekte veröffentlichen Prüfberichte von Firmen wie CertiK oder OpenZeppelin auf ihren offiziellen Websites und GitHub-Repositories.

F: Was passiert, wenn ein Vorverkauf das festgelegte Limit nicht erreicht? A: Das Ergebnis hängt vom Finanzierungsmodell ab. In einigen Fällen werden alle Gelder zurückerstattet; in anderen Fällen wird das Projekt mit reduzierten Ressourcen fortgesetzt oder die Mechanismen der Token-Versorgung angepasst.

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