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Nachrichtenartikel zu Kryptowährungen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Nutzern, Kryptowährungen in Hardware-Wallets aufzubewahren

Aug 17, 2024 at 02:08 am

In einem LinkedIn-Beitrag vom 16. August erklärte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, auch bekannt als BSI, die Best Practices für die Speicherung von Kryptowährungen und teilte den Benutzern schließlich mit, dass eine Kryptowährungs-Hardware-Wallet die sicherste Möglichkeit sei, private Schlüssel zu speichern.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Nutzern, Kryptowährungen in Hardware-Wallets aufzubewahren

Germany’s Federal Office for Information Security has highlighted the importance of using crypto hardware wallets for optimal security.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat die Bedeutung des Einsatzes von Krypto-Hardware-Wallets für optimale Sicherheit hervorgehoben.

In an Aug. 16 LinkedIn post, the office outlined best practices for crypto storage, ultimately advising users that a hardware wallet is the most secure way to store their private keys.

In einem LinkedIn-Beitrag vom 16. August skizzierte das Büro Best Practices für die Speicherung von Kryptowährungen und wies die Benutzer schließlich darauf hin, dass eine Hardware-Wallet die sicherste Möglichkeit sei, ihre privaten Schlüssel zu speichern.

The post began by discussing exchange-linked wallets, also known as “hot” wallets, explaining that while keeping crypto in an exchange wallet may be convenient for the end-user, it is also the least secure way of storing keys. This is because these wallets are always connected to the internet, creating an attractive target for hackers.

Der Beitrag begann mit der Erörterung börsengebundener Wallets, auch bekannt als „Hot“-Wallets, und erklärte, dass die Aufbewahrung von Kryptowährungen in einer Exchange-Wallet für den Endbenutzer zwar bequem sein könne, es aber auch die am wenigsten sichere Art der Schlüsselspeicherung sei. Dies liegt daran, dass diese Wallets immer mit dem Internet verbunden sind und somit ein attraktives Ziel für Hacker darstellen.

Next were self-custodial wallets on a user’s computer or smartphone. While this colder storage method is safer than keeping crypto on exchanges and allows users to control their keys, self-custodial wallet applications still suffer from “security gaps,” according to the BSI.

Als nächstes kamen selbstverwahrende Wallets auf dem Computer oder Smartphone eines Benutzers. Obwohl diese kältere Speichermethode sicherer ist als die Aufbewahrung von Kryptowährungen an Börsen und den Benutzern die Kontrolle über ihre Schlüssel ermöglicht, weisen Self-Custodial Wallet-Anwendungen laut BSI immer noch „Sicherheitslücken“ auf.

Once again, the main attack vector for these wallets is the internet, where hackers can download malicious programs to the computer or the smartphone where the application is installed and steal the user’s private keys.

Auch hier ist der Hauptangriffsvektor für diese Wallets das Internet, wo Hacker Schadprogramme auf den Computer oder das Smartphone herunterladen können, auf dem die Anwendung installiert ist, und die privaten Schlüssel des Benutzers stehlen können.

The post concluded by noting that hardware wallets were “secure and protected by PIN,” before also advising users to create backups of their seed phrases or private keys and store those copies in a safe place.

Der Beitrag endete mit der Feststellung, dass Hardware-Wallets „sicher und durch PIN geschützt“ seien, bevor den Benutzern auch empfohlen wurde, Backups ihrer Startphrasen oder privaten Schlüssel zu erstellen und diese Kopien an einem sicheren Ort aufzubewahren.

Originalquelle:cointelegraph

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