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Was sind Altcoins? (Ein Leitfaden zu Kryptowährungen jenseits von Bitcoin)

Altcoins—any cryptocurrency besides Bitcoin—emerged post-2009, diversifying consensus mechanisms, tokenomics, and functionality, from smart contracts to privacy and stable value.

Jan 13, 2026 at 09:20 am

Definition und Herkunft von Altcoins

1. Altcoins beziehen sich auf alle Kryptowährungen, die nicht Bitcoin sind und ein riesiges Ökosystem digitaler Vermögenswerte darstellen, das auf verschiedenen Konsensmechanismen und kryptografischen Protokollen basiert.

2. Der Begriff entstand kurz nach der Einführung von Bitcoin im Jahr 2009, als Namecoin 2011 als erster nennenswerter Altcoin auf den Markt kam und eine dezentrale Registrierung von Domainnamen einführte.

3. Frühe Altcoins haben oft die Codebasis von Bitcoin gespalten, aber Modifikationen wie schnellere Blockzeiten, alternative Mining-Algorithmen oder unterschiedliche Governance-Modelle eingeführt.

4. Im Gegensatz zur festen Angebotsobergrenze von Bitcoin von 21 Millionen haben viele Altcoins unterschiedliche Tokenomics übernommen – einige mit Inflationsplänen, andere mit dynamischen Angebotsanpassungen, die an die Netzwerkaktivität gebunden sind.

5. Entwickler haben Altcoins eingeführt, um mit absichtlich weggelassenen Funktionen Bitcoin zu experimentieren, darunter Smart-Contract-Funktionalität, Datenschutzverbesserungen und On-Chain-Governance-Tools.

Hauptkategorien von Altcoins

1. Intelligente Vertragsplattformen wie Ethereum und Solana ermöglichen programmierbare Logik und unterstützen dezentrale Anwendungen und automatisierte Finanzinstrumente ohne Zwischenhändler.

2. Datenschutzorientierte Münzen wie Monero und Zcash nutzen kryptografische Techniken wie Ringsignaturen und Zero-Knowledge-Proofs, um Transaktionsdetails zu verschleiern.

3. Stablecoins – einschließlich USDT, USDC und DAI – sind an Fiat-Währungen oder Rohstoffe gekoppelt und dienen als volatilitätsresistente Medien für den Handel und die Kreditvergabe innerhalb dezentraler Finanzökosysteme.

4. Von Memes inspirierte Token wie Dogecoin und Shiba Inu haben ihren Ursprung in der Internetkultur, haben sich aber zu Vehikeln für gemeinschaftsgesteuerte Entwicklung und experimentelle Token-Verteilungsmechanismen entwickelt.

5. Infrastruktur-Tokens unterstützen bestimmte Schichten der Blockchain-Architektur – Beispiele hierfür sind Chainlink für Oracle-Dienste und Filecoin für die dezentrale Speicherkoordination.

Technische Abgrenzung zu Bitcoin

1. Bitcoin setzt auf Proof-of-Work mit SHA-256-Hashing, während viele Altcoins alternative Konsensmodelle wie Proof-of-Stake, Delegated Proof-of-Stake oder Proof-of-History verwenden.

2. Die Blockgenerierungsintervalle variieren erheblich: Litecoin erzeugt alle 2,5 Minuten Blöcke im Vergleich zum 10-Minuten-Durchschnitt von Bitcoin, was schnellere Bestätigungszeiten ermöglicht.

3. Skriptsprachen unterscheiden sich – Bitcoin verwendet eine bewusst eingeschränkte stapelbasierte Sprache, um der Sicherheit Priorität einzuräumen, während Ethereum Turing-vollständige Solidität für komplexe Zustandsübergänge implementiert.

4. Die Strukturen der Transaktionsdaten weichen voneinander ab. Bitcoin-Transaktionen geben nicht ausgegebene Transaktionsausgaben (UTXOs) an, während Ethereum kontobasierte Salden mit Nonce-Tracking zum Schutz vor Wiederholungen verwendet.

5. Signaturschemata variieren – Bitcoin verwendet ECDSA anstelle von secp256k1, während einige Altcoins Schnorr-Signaturen oder EdDSA für eine verbesserte Aggregations- und Verifizierungseffizienz verwenden.

Marktverhalten und Liquiditätsmuster

1. Altcoin-Preisbewegungen weisen häufig eine hohe Korrelation mit Bitcoin bei breiten Markterholungen oder Ausverkäufen auf, obwohl sich die Divergenz in Zeiten sektorspezifischer Innovation verstärkt.

2. Das Handelsvolumen an zentralisierten Börsen konzentriert sich häufig auf Altcoins der Spitzenklasse, während Token mit geringerer Marktkapitalisierung mit einer Liquiditätsfragmentierung über dezentrale Börsen und fragmentierten Auftragsbüchern konfrontiert sind.

3. Token-Notierungen an großen Börsen lösen messbare kurzfristige Volatilitätsspitzen aus, die durch eine verbesserte Zugänglichkeit und Arbitragemöglichkeiten zwischen Plattformen verursacht werden.

4. Die Aktivität der Whale-Wallets hat einen überproportionalen Einfluss auf die Altcoin-Märkte – große Transfers oder koordinierte Käufe gehen oft einer anhaltenden Aufwärtsdynamik oder abrupten Korrekturen voraus.

5. On-Chain-Metriken wie aktive Adressen, Transaktionsanzahl und Börsen-Nettofluss dienen als zuverlässigere Indikatoren für die organische Nutzung als die Stimmung in sozialen Medien allein.

Häufig gestellte Fragen

F: Haben alle Altcoins eine eigene unabhängige Blockchain? A: Nein. Einige funktionieren als Token auf bestehenden Blockchains – ERC-20-Token auf Ethereum, BEP-20-Token auf der BNB-Kette und SPL-Token auf Solana sind Beispiele für nicht native Vermögenswerte, die auf der Host-Netzwerkinfrastruktur basieren.

F: Können Altcoins mit standardmäßiger Bitcoin-Mining-Hardware geschürft werden? A: Im Allgemeinen nein. Bitcoin Mining erfordert ASICs, die für SHA-256 optimiert sind, während Altcoins, die Scrypt, Ethash oder RandomX verwenden, spezielle oder GPU-basierte Geräte erfordern, die mit Bitcoin Rigs nicht kompatibel sind.

F: Wie wirken sich Hard Forks auf die Verteilung des Altcoin-Angebots aus? A: Hard Forks können neue Token erstellen, die proportional an die Inhaber der ursprünglichen Kette auf der Höhe des Snapshot-Blocks verteilt werden, was zu doppeltem Besitz führt, es sei denn, Benutzer verwalten private Schlüssel aktiv über beide Ketten hinweg.

F: Warum führen einige Altcoins Token-Burns durch? A: Durch Token-Burns wird das Angebot dauerhaft aus dem Verkehr gezogen. Dies wird häufig durchgeführt, um inflationären Emissionen entgegenzuwirken, Anreize für langfristige Inhaber auszurichten oder vertragliche Verpflichtungen zu erfüllen, die in Whitepapers oder Governance-Vorschlägen dargelegt sind.

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