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Was ist der Unterschied zwischen dem Spot- und dem Terminmarkt einer Börse?

Spot trading enables instant asset exchanges with no leverage or time decay, while futures involve leveraged, time-bound contracts subject to funding rates and liquidation risk.

Jan 17, 2026 at 12:39 pm

Spotmarktmechanismen

1. Beim Spothandel handelt es sich um den sofortigen Umtausch digitaler Vermögenswerte gegen Fiat-Währung oder eine andere Kryptowährung zum aktuellen Marktpreis.

2. Die Abwicklung erfolgt innerhalb von Sekunden oder Minuten, wobei das Eigentum direkt auf die Brieftasche oder den Kontostand des Börsenkontos des Käufers übertragen wird.

3. Standardmäßig wird keine Hebelwirkung angewendet; Benutzer handeln nur mit dem Kapital, das sie auf ihren Konten halten.

4. Zu den Ordertypen gehören Market, Limit, Stop-Limit und Iceberg – jede davon bedient unterschiedliche Ausführungsstrategien basierend auf Echtzeit-Liquidität.

5. Die Gebühren richten sich in der Regel nach dem 30-Tage-Handelsvolumen und danach, ob der Benutzer als Maker oder Taker auftritt.

Struktur des Futures-Marktes

1. Terminkontrakte verpflichten Käufer und Verkäufer, eine bestimmte Menge eines Vermögenswerts zu einem vorher festgelegten Preis an einem festgelegten zukünftigen Datum abzuwickeln.

2. Verträge sind hinsichtlich Größe, Ablaufzyklus (z. B. vierteljährlich, unbefristet) und Abwicklungsmechanismus (bar oder physisch) standardisiert.

3. Die Hebelwirkung ist in das Design integriert – Händler können große Positionen mit relativ geringen Margin-Einlagen kontrollieren.

4. Bei der Mark-to-Market-Buchhaltung werden nicht realisierte PnL alle paar Sekunden anhand von Indexpreisen neu berechnet, die von mehreren Spotbörsen abgeleitet wurden.

5. Die Finanzierungssätze passen die Preise für unbefristete Verträge regelmäßig an die zugrunde liegenden Kassaniveaus an und verhindern so anhaltende Divergenzen.

Vergleich der Risikoexposition

1. Bei Spot-Positionen besteht ein direktes Risiko der Vermögenspreisbewegung ohne Zeitverfall oder Kontrahentenrisiko, das über die Zahlungsfähigkeit der Börse hinausgeht.

2. Futures führen zeitbasierte Variablen ein: Vertragsablauf erzwingt Rollover-Entscheidungen und Finanzierungszahlungen häufen sich über Haltedauern.

3. Liquidationsschwellen gelten ausschließlich für Leveraged-Futures-Geschäfte, bei denen eine unzureichende Marge eine automatische Positionsschließung auslöst.

4. Volatilitätsspitzen wirken sich aufgrund kaskadierender Liquidationen stärker auf Futures aus, insbesondere bei Ereignissen mit geringer Liquidität wie Wochenend-Gaps.

5. Das Kontrahentenrisiko verlagert sich von der Börsenverwahrung (Spot) zum Clearinghausmodell, bei dem gemeinsame Risikopools Ausfälle auffangen.

Liquidität und Markttiefe

1. Spotmärkte weisen häufig eine größere Tiefe für Top-Tier-Paare wie BTC/USDT auf, unterstützt durch Einzelhandelsbeteiligung und Arbitrage-Bots.

2. Die Auftragsbücher für Futures weisen eine konzentrierte Liquidität in der Nähe wichtiger Unterstützungs-/Widerstandszonen auf, insbesondere in der Nähe der Strike-Levels runder Zahlen.

3. Die Geld-Brief-Spannen weiten sich bei makroökonomischen Ankündigungen erheblich aus, wenn Futures-Händler das direktionale Engagement absichern.

4. Open-Interest-Daten dienen als Proxy für die institutionelle Positionierung und offenbaren Akkumulations- oder Verteilungsphasen, die in Spot-Volumina nicht sichtbar sind.

5. Arbitrageure überwachen kontinuierlich die Basis – die Differenz zwischen Futures- und Spotpreisen –, um Fehlbewertungen zwischen Handelsplätzen und Anlageklassen auszunutzen.

Häufige Fragen und Antworten

F: Kann ich eine Spotposition auf unbestimmte Zeit halten, ohne dass wiederkehrende Kosten anfallen? A: Ja. Für Spot-Bestände fallen keine zeitabhängigen Gebühren an, es sei denn, die Einsatz- oder Kreditdienste werden separat aktiviert.

F: Warum haben Perpetual-Futures-Kontrakte Finanzierungssätze? A: Die Finanzierungssätze richten die Vertragspreise an dem zugrunde liegenden Kassaindex aus und verhindern so anhaltende Auf- oder Abschläge durch regelmäßige Transfers zwischen Long- und Short-Positionen.

F: Ist es möglich, einen Vermögenswert am Spotmarkt zu verkaufen? A: Nicht nativ. Spot-Shorting erfordert die Aufnahme von Vermögenswerten über Margin-Lending-Protokolle oder den Einsatz von Derivaten wie Futures oder Optionen.

F: Wie unterscheidet sich die Verwendung von Versicherungsfonds zwischen Spot- und Futures-Kontrakten? A: Versicherungsfonds gibt es ausschließlich in Futures-Ökosystemen, um Verluste aus Zwangsliquidationen abzudecken, die die verfügbare Marge übersteigen, wohingegen der Spothandel über keinen gleichwertigen Mechanismus verfügt.

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