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Nachrichtenartikel zu Kryptowährungen
Trotz Mythen über die Suchzeit werden Quantencomputer in absehbarer Zeit keine Bitcoins schürfen
Mar 27, 2026 at 09:28 pm
Neue Forschungsergebnisse zeigen den astronomischen Ressourcenbedarf von Quantencomputern zum Mining von Bitcoin, was darauf hindeutet, dass praktische Bedrohungen in weiter Ferne liegen.

Quantum Computers vs. Bitcoin Mining: A Reality Check
Quantencomputer vs. Bitcoin-Mining: Ein Realitätscheck
The idea of quantum computers cracking Bitcoin's encryption and dominating the mining landscape has long been a topic of fascination and concern. However, recent in-depth analysis suggests that while theoretically possible, the practical hurdles are so immense that such a scenario remains firmly in the realm of science fiction for the foreseeable future.
Die Idee, dass Quantencomputer die Verschlüsselung von Bitcoin knacken und die Mining-Landschaft dominieren könnten, ist seit langem ein Thema, das Faszination und Besorgnis erregt. Aktuelle eingehende Analysen deuten jedoch darauf hin, dass ein solches Szenario zwar theoretisch möglich ist, die praktischen Hürden jedoch so groß sind, dass ein solches Szenario auf absehbare Zeit fest im Bereich der Science-Fiction verbleibt.
The Astronomical Cost of Quantum Mining
Die astronomischen Kosten des Quantenabbaus
A groundbreaking study by Pierre-Luc Dallaire-Demers and colleagues at BTQ Technologies provides the first comprehensive cost analysis of the hardware required for quantum computers to mine Bitcoin using Grover's algorithm. Their open-source estimator meticulously accounts for every aspect, from the quantum oracles themselves to the logistics and energy consumption of operating a massive quantum fleet. The findings are stark: achieving even minimal consensus effects would necessitate resources on a scale comparable to advanced civilizations harnessing the power of stars.
Eine bahnbrechende Studie von Pierre-Luc Dallaire-Demers und Kollegen von BTQ Technologies liefert die erste umfassende Kostenanalyse der Hardware, die Quantencomputer zum Mining von Bitcoin mithilfe des Grover-Algorithmus benötigen. Ihr Open-Source-Schätzer berücksichtigt akribisch jeden Aspekt, von den Quantenorakeln selbst bis hin zur Logistik und dem Energieverbrauch beim Betrieb einer riesigen Quantenflotte. Die Ergebnisse sind eindeutig: Um selbst minimale Konsenseffekte zu erzielen, wären Ressourcen in einem Ausmaß erforderlich, das mit dem Einsatz fortgeschrittener Zivilisationen vergleichbar ist, die die Kraft der Sterne nutzen.
For context, a quantum computer capable of mining Bitcoin at projected January 2025 difficulty levels would require an astounding 1023 qubits and consume an unfathomable 1025 watts of power. To put that into perspective, this energy demand rivals that of a Kardashev Type II civilization – one capable of utilizing the total energy output of its host star. Even more conservative estimates, focusing on superconducting surface-code architectures (a leading quantum computing approach), still point to a need for around 108 physical qubits and a staggering 104 megawatts of power – a load comparable to a large national grid.
Zum Vergleich: Ein Quantencomputer, der in der Lage ist, Bitcoin auf dem prognostizierten Schwierigkeitsgrad für Januar 2025 abzubauen, würde erstaunliche 1023 Qubits benötigen und unfassbare 1025 Watt Leistung verbrauchen. Um das ins rechte Licht zu rücken: Dieser Energiebedarf konkurriert mit dem einer Kardaschew-Typ-II-Zivilisation – einer Zivilisation, die in der Lage ist, die gesamte Energieproduktion ihres Muttersterns zu nutzen. Noch konservativere Schätzungen, die sich auf supraleitende Oberflächencode-Architekturen (ein führender Quantencomputing-Ansatz) konzentrieren, deuten immer noch auf einen Bedarf an etwa 108 physikalischen Qubits und einer unglaublichen Leistung von 104 Megawatt hin – eine Last, die mit einem großen nationalen Stromnetz vergleichbar ist.
Beyond Theoretical Speedups: Quantifying the Attack Surface
Über theoretische Beschleunigungen hinaus: Quantifizierung der Angriffsfläche
This research moves beyond mere theoretical speedups, which have often fueled fears about quantum threats. The team's estimator delves into the complete quantum attack surface, costing each component involved in a potential quantum mining operation. This includes the development and maintenance of fault-tolerant hardware, which requires multiple copies of data to correct errors, significantly inflating the number of physical qubits needed for reliable calculations. The analysis deliberately focuses on superconducting surface-code costs as a benchmark, acknowledging that other quantum computing architectures might present different cost-benefit ratios, but the fundamental resource requirements remain immense.
Diese Forschung geht über bloße theoretische Beschleunigungen hinaus, die oft Ängste vor Quantenbedrohungen geschürt haben. Der Schätzer des Teams befasst sich mit der gesamten Quantenangriffsfläche und berechnet die Kosten für jede Komponente, die an einem potenziellen Quanten-Mining-Vorgang beteiligt ist. Dazu gehört die Entwicklung und Wartung fehlertoleranter Hardware, die zur Korrektur von Fehlern mehrere Datenkopien erfordert, wodurch die Anzahl der für zuverlässige Berechnungen erforderlichen physischen Qubits erheblich steigt. Die Analyse konzentriert sich bewusst auf die Kosten für supraleitenden Oberflächencode als Benchmark und erkennt an, dass andere Quantencomputerarchitekturen möglicherweise andere Kosten-Nutzen-Verhältnisse aufweisen, der grundlegende Ressourcenbedarf jedoch weiterhin immens ist.
Bitcoin's Resilience: Beyond Quantum Threats
Die Widerstandsfähigkeit von Bitcoin: Jenseits von Quantenbedrohungen
While the quantum threat to Bitcoin mining remains a distant concern, the cryptocurrency itself continues to navigate the more immediate dynamics of the market. On-chain analytics firm CryptoQuant highlights that Bitcoin has historically found bottoms during bear markets when its price revisits or dips below its Realized Price, currently around $54,000. Although the market has seen some bearish momentum recently, Bitcoin has largely stayed above this crucial indicator, suggesting that, on average, investors remain in a net profit position. However, recent buyers, those who acquired BTC within the last 155 days, are currently underwater, indicating potential sell pressure on any upward price movements.
Während die Quantenbedrohung für das Bitcoin-Mining weiterhin ein entferntes Problem darstellt, steuert die Kryptowährung selbst weiterhin die unmittelbarere Dynamik des Marktes. Das On-Chain-Analyseunternehmen CryptoQuant betont, dass Bitcoin in Bärenmärkten in der Vergangenheit Tiefststände gefunden hat, wenn sein Preis wieder auf den realisierten Preis zurückgeht oder unter diesen fällt, der derzeit etwa 54.000 US-Dollar beträgt. Obwohl der Markt in letzter Zeit eine gewisse rückläufige Dynamik erlebte, blieb Bitcoin weitgehend über diesem entscheidenden Indikator, was darauf hindeutet, dass Anleger im Durchschnitt weiterhin in einer Nettogewinnposition bleiben. Allerdings sind die jüngsten Käufer, also diejenigen, die BTC innerhalb der letzten 155 Tage erworben haben, derzeit unter Wasser, was auf einen möglichen Verkaufsdruck bei steigenden Preisbewegungen hindeutet.
A Glimpse into the Future (and Present)
Ein Blick in die Zukunft (und Gegenwart)
The sheer scale of resources required for quantum mining paints a clear picture: practical quantum attacks on Bitcoin mining are not on the immediate horizon. The energy and qubit demands are simply too vast for current or foreseeable technology. So, while quantum computers might eventually change the landscape of computation, their ability to disrupt Bitcoin mining in a meaningful way appears to be a problem for another era, perhaps one with Dyson spheres and interstellar travel. For now, it seems Bitcoin's existing security mechanisms, combined with the astronomical cost of quantum computation, provide a robust defense. Time will tell, but for today, the quantum threat to Bitcoin mining is more of a fascinating thought experiment than an imminent danger. Happy hodling!
Der schiere Umfang der für das Quanten-Mining erforderlichen Ressourcen zeichnet ein klares Bild: Praktische Quantenangriffe auf das Bitcoin-Mining sind nicht unmittelbar in Sicht. Der Energie- und Qubit-Bedarf ist für die aktuelle oder absehbare Technologie einfach zu groß. Auch wenn Quantencomputer irgendwann die Computerlandschaft verändern könnten, scheint ihre Fähigkeit, das Bitcoin-Mining auf sinnvolle Weise zu stören, ein Problem für eine andere Ära zu sein, vielleicht eine mit Dyson-Sphären und interstellaren Reisen. Derzeit scheinen die bestehenden Sicherheitsmechanismen von Bitcoin in Kombination mit den astronomischen Kosten der Quantenberechnung eine robuste Verteidigung zu bieten. Die Zeit wird es zeigen, aber für heute ist die Quantenbedrohung für das Bitcoin-Mining eher ein faszinierendes Gedankenexperiment als eine unmittelbare Gefahr. Viel Spaß beim Hodeln!
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