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Nachrichtenartikel zu Kryptowährungen

Die exponierten Schlüssel von Bitcoin sind einem Quantenrisiko ausgesetzt: Eine sich verändernde Angebotslandschaft

Oct 10, 2026 at 04:05 am

Entdecken Sie, wie 31,2 % des Bitcoin-Angebots mit offengelegten öffentlichen Schlüsseln Quanten- und KI-Bedrohungen ausgesetzt sind, was zu einer branchenweiten Planung des „Bunkermodus“ führt.

Die exponierten Schlüssel von Bitcoin sind einem Quantenrisiko ausgesetzt: Eine sich verändernde Angebotslandschaft

Quantum Computing Looms: Is Bitcoin's Supply at Risk?

Quantencomputer stehen vor der Tür: Ist die Versorgung mit Bitcoin gefährdet?

The long-term security of Bitcoin is under a microscope, with a significant portion of its supply – a staggering 6.26 million BTC, or 31.2% – residing in addresses with exposed public keys. This revelation, underscored by recent analyses, has ignited urgent discussions about potential threats from quantum computing and artificial intelligence.

Die langfristige Sicherheit von Bitcoin steht unter der Lupe, da ein erheblicher Teil seines Angebots – unglaubliche 6,26 Millionen BTC oder 31,2 % – in Adressen mit offengelegten öffentlichen Schlüsseln liegt. Diese Entdeckung, die durch aktuelle Analysen untermauert wird, hat dringende Diskussionen über potenzielle Bedrohungen durch Quantencomputer und künstliche Intelligenz entfacht.

The Exposed Public Key Predicament

Das Problem mit dem offengelegten öffentlichen Schlüssel

Glassnode co-founder Rafael Schultze-Kraft's latest estimates highlight that a substantial amount of Bitcoin's supply is vulnerable. Approximately 4.33 million BTC are exposed due to address reuse, while another 1.94 million BTC are susceptible through transaction or script types. Notably, this includes around 1.71 million BTC in legacy Pay-to-Public-Key (P2PK) outputs, a category even containing about 1.1 million BTC linked to Bitcoin's enigmatic creator, Satoshi Nakamoto. This exposed share has climbed from 24.8% in early 2021, returning to levels not seen since 2016.

Die neuesten Schätzungen von Glassnode-Mitbegründer Rafael Schultze-Kraft zeigen, dass ein erheblicher Teil des Bitcoin-Angebots gefährdet ist. Ungefähr 4,33 Millionen BTC sind aufgrund der Wiederverwendung von Adressen offengelegt, während weitere 1,94 Millionen BTC durch Transaktions- oder Skripttypen anfällig sind. Dazu gehören insbesondere rund 1,71 Millionen BTC in alten Pay-to-Public-Key (P2PK)-Ausgaben, eine Kategorie, die sogar etwa 1,1 Millionen BTC enthält, die mit dem rätselhaften Erfinder von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, in Verbindung stehen. Dieser exponierte Anteil ist von 24,8 % Anfang 2021 auf ein Niveau zurückgekehrt, das seit 2016 nicht mehr erreicht wurde.

'Bunker Mode': A Call to Action

„Bunker-Modus“: Ein Aufruf zum Handeln

Echoing these concerns, Ethereum Foundation researcher Justin Drake has issued a stark warning, urging the blockchain industry to prepare for a potential cryptographic breakthrough. Drake advocates for a measured transition to 'bunker mode,' where assets are migrated to new addresses with hidden public keys. He cautions that the threat could materialize sooner than expected, suggesting that existing cryptographic schemes like ECDSA, which Bitcoin relies on, might be compromised by quantum computers in a matter of months, not years. This risk is further amplified by the possibility that AI advancements could accelerate such cryptographic weaknesses, a concern also raised by Ethereum co-founder Vitalik Buterin.

Justin Drake, Forscher der Ethereum Foundation, greift diese Bedenken auf und hat eine deutliche Warnung herausgegeben, in der er die Blockchain-Industrie auffordert, sich auf einen möglichen kryptografischen Durchbruch vorzubereiten. Drake plädiert für einen maßvollen Übergang zum „Bunkermodus“, bei dem Vermögenswerte mit versteckten öffentlichen Schlüsseln auf neue Adressen migriert werden. Er warnt davor, dass die Bedrohung früher als erwartet eintreten könnte, was darauf hindeutet, dass bestehende kryptografische Systeme wie ECDSA, auf das sich Bitcoin stützt, innerhalb weniger Monate und nicht Jahre durch Quantencomputer kompromittiert werden könnten. Dieses Risiko wird durch die Möglichkeit, dass KI-Fortschritte solche kryptografischen Schwächen beschleunigen könnten, noch verstärkt, eine Sorge, die auch Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin geäußert hat.

Beyond Quantum: AI's Cryptographic Quandary

Jenseits von Quanten: Das kryptografische Dilemma der KI

While the specter of quantum computing looms large, the role of artificial intelligence in potentially weakening cryptography cannot be ignored. Buterin's observations suggest that AI could present vulnerabilities even before quantum computers reach full maturity. However, he also advises against hasty actions, recommending a calm, planned approach rather than immediate, panic-driven fund migrations.

Während das Gespenst des Quantencomputings eine große Rolle spielt, kann die Rolle der künstlichen Intelligenz bei der potenziellen Schwächung der Kryptographie nicht ignoriert werden. Buterins Beobachtungen deuten darauf hin, dass KI Schwachstellen aufweisen könnte, noch bevor Quantencomputer ihre volle Reife erreichen. Allerdings rät er auch von übereilten Maßnahmen ab und empfiehlt ein ruhiges, geplantes Vorgehen statt sofortiger, panikgetriebener Fondsmigrationen.

Government Movements and Exchange Exposure

Regierungsbewegungen und Börsenexposition

Coinciding with these security discussions, recent movements of substantial amounts of seized Bitcoin by government-linked wallets have added another layer of complexity. While these transfers, linked to the 2016 Bitfinex hack, do not directly signal quantum concerns, they emphasize the need to differentiate between asset movements and potential sales. Furthermore, Schultze-Kraft's analysis indicates that a significant portion of Bitcoin held on centralized exchanges remains exposed, with varying degrees of risk across platforms like Binance and Bitfinex.

Zeitgleich mit diesen Sicherheitsdiskussionen haben die jüngsten Bewegungen erheblicher Mengen beschlagnahmter Bitcoins durch mit der Regierung verbundene Wallets eine weitere Komplexitätsebene geschaffen. Während diese Transfers, die mit dem Bitfinex-Hack von 2016 in Zusammenhang stehen, nicht direkt auf Quantenbedenken hinweisen, unterstreichen sie die Notwendigkeit, zwischen Vermögensbewegungen und potenziellen Verkäufen zu unterscheiden. Darüber hinaus zeigt die Analyse von Schultze-Kraft, dass ein erheblicher Teil der an zentralisierten Börsen gehaltenen Bitcoin weiterhin exponiert bleibt und auf Plattformen wie Binance und Bitfinex ein unterschiedliches Risiko besteht.

Navigating the Future: Adaptation Over Collapse

Navigieren in der Zukunft: Anpassung statt Zusammenbruch

Despite the warnings, reports from entities like Europol suggest that a complete collapse of cryptocurrencies due to quantum computing is unlikely. Instead, the focus is shifting towards proactive adaptation. The primary solution for exposed wallets is pre-emptive migration. However, the technical hurdles are considerable, with estimates suggesting significant downtime would be required to transition Bitcoin's transaction history to a quantum-resistant format. The integration of new, larger post-quantum signature standards also presents challenges regarding block space and transaction fees.

Trotz der Warnungen deuten Berichte von Organisationen wie Europol darauf hin, dass ein vollständiger Zusammenbruch der Kryptowährungen aufgrund von Quantencomputing unwahrscheinlich ist. Stattdessen verlagert sich der Fokus auf eine proaktive Anpassung. Die primäre Lösung für exponierte Wallets ist die präventive Migration. Die technischen Hürden sind jedoch beträchtlich. Schätzungen gehen davon aus, dass erhebliche Ausfallzeiten erforderlich wären, um die Transaktionshistorie von Bitcoin in ein quantenresistentes Format zu überführen. Die Integration neuer, größerer Post-Quantum-Signatur-Standards bringt auch Herausforderungen hinsichtlich Blockraum und Transaktionsgebühren mit sich.

A Measured Approach to a Evolving Threat

Ein maßvoller Ansatz für eine sich entwickelnde Bedrohung

The narrative surrounding Bitcoin's security is evolving, balancing the immediate concerns of exposed public keys and the long-term existential threat of quantum computing, with the emerging influence of AI. While the industry grapples with these challenges, the consensus leans towards planned adaptation and migration. So, while the quantum clock might be ticking, it seems the Bitcoin community is gearing up for a measured, rather than a mad dash, response. Keep those keys hidden and stay savvy!

Das Narrativ rund um die Sicherheit von Bitcoin entwickelt sich weiter und gleicht die unmittelbaren Bedenken offengelegter öffentlicher Schlüssel und die langfristige existenzielle Bedrohung durch Quantencomputer mit dem aufkommenden Einfluss der KI aus. Während sich die Branche mit diesen Herausforderungen auseinandersetzt, tendiert der Konsens zu einer geplanten Anpassung und Migration. Während also die Quantenuhr tickt, scheint es, dass sich die Bitcoin-Community eher auf eine maßvolle als auf eine überstürzte Reaktion vorbereitet. Halten Sie diese Schlüssel verborgen und bleiben Sie klug!

Originalquelle:coinmarketcap

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