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Warum ist Ripple (XRP) umstritten?

In a landmark 2023 ruling, the court deemed XRP not a security for retail sales but labeled institutional sales unregistered offerings—creating a split legal status amid ongoing centralization and market transparency concerns.

Dec 23, 2025 at 12:00 am

Rechtsstreitigkeiten mit der SEC

1. Die US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) reichte im Dezember 2020 eine Klage gegen Ripple Labs ein und behauptete, XRP sei ein nicht registriertes Wertpapier.

2. Die SEC behauptete, Ripple habe durch den Verkauf von XRP über 1,3 Milliarden US-Dollar eingesammelt, ohne die Wertpapiergesetze des Bundes einzuhalten.

3. Ripple konterte mit der Behauptung, dass XRP eine Währung und kein Wertpapier sei und unabhängig von den Handlungen des Unternehmens funktioniere.

4. Ein entscheidendes Urteil vom Juli 2023 stellte fest, dass XRP nicht grundsätzlich ein Wertpapier ist, wenn es an Börsen an die breite Öffentlichkeit verkauft wird.

5. Das Gericht stellte jedoch fest, dass institutionelle Verkäufe von XRP tatsächlich Investitionsverträge darstellten, was zu einem zweigeteilten rechtlichen Status des Tokens führte.

Zentralisierungsbedenken

1. Ripple Labs kontrolliert einen erheblichen Teil des gesamten XRP-Angebots und hält Milliarden von Token auf Treuhandkonten.

2. Kritiker argumentieren, dass dies die Dezentralisierungsprinzipien untergräbt, die für die meisten Blockchain-Ökosysteme grundlegend sind.

3. Das XRP-Ledger verwendet ein einzigartiges Konsensprotokoll, das auf einer Reihe vertrauenswürdiger Validierungsknoten basiert, von denen viele von Ripple betrieben oder unterstützt werden.

4. Diese Struktur steht in scharfem Kontrast zu den Proof-of-Work- oder Proof-of-Stake-Modellen, die von Bitcoin und Ethereum verwendet werden.

5. Beobachter betonen häufig, dass der Einfluss von Ripple auf die Auswahl von Validatoren und Ledger-Upgrades den Anspruch auf Netzwerkneutralität in Frage stellt.

Vorwürfe der Marktmanipulation

1. In mehreren Sammelklagen wurde Ripple vorgeworfen, den Preis von XRP durch undurchsichtige Vertriebsmechanismen künstlich in die Höhe zu treiben.

2. Monatliche Freigaben von XRP von Treuhandkonten – oft im Umfang von Hunderten Millionen Token – haben zu starken Preisschwankungen geführt.

3. Händler berichten von wiederkehrendem Verkaufsdruck unmittelbar nach der geplanten Freigabe des Treuhandkontos, was auf eine koordinierte Zeitplanung schließen lässt.

4. Einige Börsen haben XRP kurz nach Beginn der SEC-Klage unter Berufung auf regulatorische Unsicherheit und Liquiditätsrisiken dekotiert.

5. Der Mangel an transparenter Offenlegung darüber, wie und wann treuhänderisches XRP in Umlauf gelangt, bleibt ein anhaltender Streitpunkt unter den Marktteilnehmern.

Bankpartnerschaften und realer Nutzen

1. Ripple hat Kooperationen mit über 100 Finanzinstituten weltweit gesichert, darunter Santander und SBI Remit.

2. Sein Zahlungsprotokoll RippleNet ermöglicht grenzüberschreitende Abwicklungen in Sekunden statt in Tagen.

3. Kritiker fragen sich, ob diese Integrationen auf XRP selbst oder lediglich auf der proprietären Infrastruktur von Ripple basieren.

4. Viele Partnerbanken nutzen den On-Demand Liquidity (ODL)-Service von Ripple, der XRP als Überbrückungsvermögenswert erfordert.

5. Trotz Behauptungen über die Akzeptanz ist es weiterhin schwierig, das tatsächliche On-Chain-XRP-Transaktionsvolumen, das direkt mit Bankanwendungsfällen zusammenhängt, unabhängig zu überprüfen.

Häufig gestellte Fragen

F: Hat die SEC ihren Fall gegen Ripple gewonnen? A: Das Gericht entschied teilweise zugunsten beider Parteien – XRP-Verkäufe an Privatanleger galten als Nicht-Wertpapierverkäufe, während institutionelle Verkäufe als nicht registrierte Wertpapierangebote eingestuft wurden.

F: Kann XRP wie Bitcoin abgebaut werden? A: Nein. Alle 100 Milliarden XRP-Token wurden zu Beginn des Hauptbuchs vorab geschürft; Durch Mining oder Staking wird kein neues XRP generiert.

F: Ist Ripple Labs weiterhin an der Governance des XRP-Ledgers beteiligt? A: Ja. Ripple behält seinen Einfluss durch seine Rolle bei der Empfehlung von Validatoren und der Bereitstellung von Code-Updates für das Open-Source-Ledger.

F: Warum weigern sich einige Börsen, XRP aufzulisten? A: Regulatorische Unklarheiten, die sich insbesondere aus dem SEC-Rechtsstreit und rechtsgebietsspezifischen Interpretationen der XRP-Klassifizierung ergeben, haben dazu geführt, dass bestimmte Plattformen die Notierung des Vermögenswerts aussetzen oder vermeiden.

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