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Was bedeutet „nachahmen“ in der Kryptowelt?

“Apeing in” is crypto slang for impulsive, unverified token buys—driven by FOMO, memes, and social hype—bypassing due diligence and amplifying risks like rug pulls and losses.

Dec 23, 2025 at 03:40 pm

Ursprünge des Begriffs

1. Der Ausdruck „Apeing in“ ist aus dem Internet-Slang entstanden, insbesondere in krypto-nativen Communities auf Plattformen wie Twitter und Reddit.

2. Es ist vom Bild des Affen inspiriert, der rohen Instinkt, Impulsivität und ursprüngliche Energie symbolisiert und oft mit der WallStreetBets-Bewegung während des GameStop-Short-Squeeze in Verbindung gebracht wird.

3. Im Krypto-Bereich bezeichnete man damit einen Händler, der eine Position eingeht, ohne eine technische oder fundamentale Analyse durchzuführen.

4. Frühanwender nutzten es selbstironisch und erkannten ihren eher emotionalen als rationalen Entscheidungsprozess an.

5. Memecoin-Projekte übernahmen den Begriff später als Teil ihres Brandings und verstärkten so seine kulturelle Resonanz bei den Einzelhandelsteilnehmern.

Verhaltensmerkmale

1. Bei der Nachahmung geht es in der Regel darum, Kapital sofort einzusetzen, nachdem die Kursdynamik in den sozialen Medien oder durch Influencer-Empfehlungen festgestellt wurde.

2. Händler umgehen häufig die Sicherheitsüberprüfungen der Wallets, indem sie Vertragsprüfungen oder die Überprüfung des Liquiditätspools auslassen, bevor sie Token austauschen.

3. Die Slippage-Toleranzeinstellungen werden häufig missachtet, was bei Ereignissen mit hoher Volatilität zu erheblichen Ausführungsschwankungen führt.

4. Benutzer ignorieren möglicherweise Spitzen der Gasgebühren während einer Netzwerküberlastung, was zu fehlgeschlagenen oder überteuerten Transaktionen auf Ethereum- und EVM-kompatiblen Ketten führt.

5. Die Positionsgröße wird selten berechnet; Stattdessen weisen Benutzer Gelder basierend auf der wahrgenommenen Dringlichkeit oder FOMO-Intensität zu.

Risiken im Zusammenhang mit dem Verhalten von Affen

1. Smart-Contract-Exploits werden wahrscheinlicher, wenn Benutzer mit nicht verifizierten Token interagieren, die legitime Projekte nachahmen.

2. Rug-Pulls treten schnell auf, nachdem die Liquidität abgezogen wurde, so dass unbeteiligte Käufer wertlose Vermögenswerte ohne Rückgriff halten.

3. Tokenomics-Strukturen – wie hyperinflationäre Lieferpläne oder gesperrte Teamzuteilungen – werden vor dem Eintritt selten überprüft.

4. Zentralisierte Börsendelistings können kaskadierende Liquidationen auslösen, insbesondere wenn Margin-Positionen mit Affenkapital eröffnet werden.

5. On-Chain-Footprints zeigen wiederholte Ape-In-Muster über mehrere Low-Cap-Token hinweg, was mit statistisch höheren Verlustraten im Vergleich zu disziplinierten Einstiegsstrategien korreliert.

Soziale und kulturelle Stärkung

1. Krypto-Influencer veröffentlichen Screenshots von Wallet-Guthaben kurz nach dem Kauf neuer Token und normalisieren impulsives Verhalten als Teilnahme.

2. Discord-Server verfügen über Countdown-Timer vor der Token-Einführung, wodurch künstliche Knappheit entsteht und herdengesteuerte Einträge verstärkt werden.

3. Meme-Vorlagen sind weit verbreitet – sie stellen Affen dar, die Tüten voller Token halten oder mit übertriebenem Gesichtsausdruck auf Diagramme starren – und stärken so das identitätsbasierte Engagement.

4. Handelsansichtswarnungen werden ohne Kontext geteilt und veranlassen Follower, unabhängig vom persönlichen Risikoprofil identische Aufträge auszuführen.

5. Gemeinschaftsnormen raten davon ab, die Beweggründe hinter Affenaffen in Frage zu stellen und Skeptizismus als „schwache Hände“ oder „Nichtglauben an die Vision“ zu bezeichnen.

Häufig gestellte Fragen

F: Führt Nachahmung immer zu Verlusten? Nicht allgemeingültig, aber historische Daten zeigen eine starke Korrelation zwischen nicht verifizierten Token-Käufen und negativen erwarteten Renditen über kurze Zeiträume.

F: Kann das Nachahmen durch Bots automatisiert werden? Ja – einige Telegram-Gruppen setzen Scharfschützen-Bots ein, die neue Uniswap-Paare erkennen und Käufe Millisekunden nach der Bereitstellung ausführen, was das Front-Running-Risiko für manuelle Teilnehmer erhöht.

F: Gibt es Affenspiele nur bei Memecoins? Nein – es kommt in allen DeFi-Protokollen, NFT-Mints und sogar in frühen Layer-1-Ökosystemen vor, in denen die narrative Dynamik die Due Diligence überwiegt.

F: Wie reagieren zentralisierte Börsen auf den Anstieg der Affenzahlen? Börsen verzögern Listungsentscheidungen während viraler Spitzen oft unter Berufung auf Fristen für die Compliance-Überprüfung und bewerben gleichzeitig trendige Token über hervorgehobene Banner und Empfehlungsboni.

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