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Was ist eine verwahrte Wallet im Vergleich zu einer nicht verwahrten Wallet?

Custodial wallets (e.g., Binance, Coinbase) hold users’ private keys, enabling easy access but introducing counterparty risk; non-custodial wallets (e.g., MetaMask, Ledger) give full control—and responsibility—to users via seed phrases and local signing.

Dec 24, 2025 at 10:59 am

Depotbank-Wallets definiert

1. Eine Custodial Wallet ist eine Lösung zur Speicherung digitaler Vermögenswerte, bei der ein Drittdienstleister die privaten Schlüssel im Namen des Benutzers verwahrt.

2. Benutzer greifen über Anmeldeinformationen wie E-Mail und Passwort auf ihr Geld zu, nicht über kryptografische Schlüsselpaare.

3. Börsen wie Binance, Coinbase und Kraken betreiben standardmäßig Depot-Wallets für ihre Handelskonten.

4. Wiederherstellungsoptionen basieren auf einer zentralen Identitätsprüfung – Benutzer können den Zugriff über KYC-Dokumente oder SMS-Authentifizierung zurücksetzen.

5. Die Transaktionssignierung erfolgt serverseitig. Benutzer autorisieren Aktionen, steuern aber nicht direkt die Signaturgenerierung.

Erklärung zu nicht verwahrten Wallets

1. In einer nicht verwahrten Wallet besitzt und verwaltet ausschließlich der Benutzer die privaten Schlüssel.

2. Wallets wie MetaMask, Trust Wallet und Ledger Live fallen in diese Kategorie, wenn sie im selbst gehosteten Modus verwendet werden.

3. Startphrasen – typischerweise 12 oder 24 englische Wörter – dienen als alleiniger Wiederherstellungsmechanismus.

4. Die gesamte Transaktionssignierung erfolgt lokal auf dem Gerät des Benutzers, ohne dass private Schlüssel externen Servern zugänglich gemacht werden.

5. Diese Wallets erzwingen die volle Souveränität: Der Verlust der Seed-Phrase bedeutet den dauerhaften Verlust von Vermögenswerten.

Auswirkungen auf die Sicherheit

1. Verwahrte Wallets setzen Benutzer einem Kontrahentenrisiko aus – wenn die Plattform gehackt wird, bankrott geht oder Abhebungen einfriert, können Vermögenswerte möglicherweise nicht wiederhergestellt werden.

2. Non-Custodial Wallets machen die Abhängigkeit von Vermittlern überflüssig, verlagern aber die Verantwortung vollständig auf den Benutzer.

3. Phishing-Angriffe, die auf die Eingabe von Seed-Phrasen abzielen, sind häufige Angriffsmethoden für nicht-verwahrte Benutzer.

4. Hardware-Wallets sorgen für eine physische Isolation und verringern so die Gefährdung durch Malware beim Signieren.

5. Verwahrungsplattformen implementieren häufig Kaltspeicher mit mehreren Signaturen und Versicherungsfonds, doch keine garantiert eine vollständige Rückerstattung im Falle eines Verstoßes.

Regulierungs- und Compliance-Faktoren

1. Depotdienste müssen den örtlichen Lizenzierungsanforderungen entsprechen, einschließlich der Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und zur Kenntnis Ihrer Kunden (KYC).

2. Entwickler von nicht verwahrten Wallets vermeiden in der Regel die regulatorische Einstufung als Geldübermittler, da sie keine Kontrolle über die Gelder haben.

3. Einige Regierungen haben Gesetzesvorschläge vorgelegt, die von nicht verwahrten Wallet-Anbietern verlangen, Benutzerdaten zu sammeln, bevor sie Transaktionen ermöglichen.

4. Durchsetzungsmaßnahmen gegen Verwahrstellen – wie Geldstrafen oder Betriebsaussetzungen – wirken sich direkt auf die Verfügbarkeit von Geldern aus.

5. Gerichtsbarkeiten wie die US SEC und das EU MiCA behandeln Verwahrungsvereinbarungen als definierende Merkmale für die Feststellung, ob eine Dienstleistung als Anlagevermittler qualifiziert ist.

Interoperabilität und Nutzungsmuster

1. Depot-Wallets lassen sich eng in die Orderbücher der Börsen, Margin-Systeme und Fiat-Eingänge integrieren.

2. Nicht verwahrte Wallets unterstützen eine breitere Protokollinteraktion – Staking, Liquiditätsbereitstellung, NFT-Minting und Cross-Chain-Bridging.

3. Die Verwaltung der Gasgebühren ist unterschiedlich: Depotplattformen absorbieren oder subventionieren häufig Gebühren, während Benutzer, die keine Depotbank sind, Gaslimits und -prioritäten manuell konfigurieren.

4. Die Multi-Chain-Unterstützung in nicht verwahrenden Tools erfordert eine manuelle Netzwerkkonfiguration, während verwahrende Schnittstellen die Komplexität der Kette abstrahieren.

5. Custodial-Lösungen dominieren aufgrund der Einfachheit der UX das Onboarding im Einzelhandel; Die nicht verwahrte Einführung korreliert stark mit den DeFi-Engagement-Metriken.

Häufig gestellte Fragen

Q1. Kann ich Vermögenswerte von einem Depot-Wallet auf ein nicht verwahrtes Wallet übertragen? Ja. Die Auszahlungsfunktion ermöglicht die Übertragung unterstützter Token an extern kontrollierte Adressen. Benutzer müssen vor dem Start die Genauigkeit der Empfängeradresse und die Netzwerkkompatibilität überprüfen.

Q2. Erfordern nicht verwahrte Geldbörsen eine Internetverbindung, um Vermögenswerte zu speichern? Nein. Private Schlüssel und Seed-Phrasen können unbegrenzt offline gespeichert werden. Das Signieren von Transaktionen erfordert eine Konnektivität nur zum Zeitpunkt der Ausführung.

Q3. Sind Hardware-Wallets immer nicht verwahrungspflichtig? Ja. Geräte wie Ledger und Trezor übertragen private Schlüssel niemals extern. Firmware-Updates und Transaktionsbestätigungen erfolgen lokal, wodurch der nicht verwahrte Status gewahrt bleibt.

Q4. Was passiert, wenn eine Depotplattform einen von mir gehaltenen Token aus der Liste entfernt? Der Token verbleibt auf Ihrem Kontostand, kann aber möglicherweise nicht mehr abgehoben oder gehandelt werden. Einige Plattformen frieren Guthaben ein, bis Migrationspfade eingerichtet sind.

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