Hyperliquid unterzeichnete einen USDC-Vertrag mit Coinbase und Circle und löste damit USDH als bevorzugten Stablecoin der Plattform ab. Der Hype-Token stieg in den Nachrichten um 17 %, und David Sencil liest den Schritt als „Gütesiegel“ – Circle musste die Rendite mit Hyperliquid teilen, um auf der Plattform zu sein. Aber CME und ICE, die beiden größten TradFi-Derivatebörsenbetreiber, setzen sich bei den Regulierungsbehörden dafür ein, hart gegen die rund um die Uhr in der Kette verfügbaren Öl- und Rohstoff-Futures von Hyperliquid vorzugehen. Davids Antwort: „Wenn Sie bei einem Produkt unterlegen sind, wenden Sie sich an die Aufsichtsbehörden.“ Arthur Hayes hatte eine einfachere Meinung: Es lebe der Hype. David gibt auch sein Interview mit dem CFTC-Vorsitzenden Michael Selig aus Vegas weiter, der ihm sagte, Hyperliquid sei „auf unserem Radar“ – aber nicht an erster Stelle. In diesem Clip: – Der Circle/Coinbase/USDC-Deal und was er für USDH bedeutet – Warum David dies als „Gütesiegel“ für Hyperliquid ansieht – CME- und ICE-Lobbyarbeit bei Regulierungsbehörden – „die klassische, nicht kapitalistische Reaktion“ – Arthur Hayes: „Gehen Sie selbst, es lebe der Hype“ – Jeff in Washington – was Hyperliquids regulatorisches Engagement signalisiert – Davids Interview mit CFTC-Vorsitzendem Michael Selig in Vegas – Ist die Regulierung für Hyperliquid bullisch oder bärisch? langfristig?
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