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Nachrichtenartikel zu Kryptowährungen
Davos-Dissens: Brian Armstrong von Coinbase stößt mit der alten Garde der Wall Street aneinander
Jan 31, 2026 at 04:43 pm
In Davos geriet Brian Armstrong von Coinbase mit der Elite der Wall Street wegen der Regulierung von Kryptowährungen aneinander, was eine heftige Debatte über Stablecoin-Belohnungen und die Zukunft des digitalen Finanzwesens entfachte.

Turns out, the Swiss Alps got a little chillier than usual last week. At the World Economic Forum in Davos, where the global elite usually gather for polite discussions and strategic handshakes, a full-blown verbal sparring match erupted between Coinbase CEO Brian Armstrong and some of Wall Street's most formidable figures. The topic? The very soul of U.S. crypto regulation, specifically the future of stablecoin rewards, and it seems nobody's pulling any punches.
Es stellte sich heraus, dass es in den Schweizer Alpen letzte Woche etwas kühler als sonst war. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, wo sich die globale Elite normalerweise zu höflichen Diskussionen und strategischen Handschlägen trifft, kam es zu einem regelrechten verbalen Sparringskampf zwischen Brian Armstrong, CEO von Coinbase, und einigen der beeindruckendsten Persönlichkeiten der Wall Street. Das Thema? Die eigentliche Seele der US-Kryptoregulierung, insbesondere die Zukunft der Stablecoin-Belohnungen, und es scheint, als würde niemand etwas dagegen tun.
The Davos Dust-Up: 'Full of S---' and Frosty Greetings
Der Davoser Dust-Up: „Full of S---“ und frostige Grüße
Picture this: Brian Armstrong, representing the burgeoning crypto industry, tries to make his case. The banking crowd, bless their hearts, wasn't exactly rolling out the red carpet. JPMorgan Chase CEO Jamie Dimon reportedly cut short Armstrong's meeting with former UK Prime Minister Tony Blair, pointing a finger and declaring, “You are full of s---.” The blunt assessment came after Armstrong publicly accused banks of lobbying to sabotage crypto-friendly legislation. Dimon wasn't alone in his icy reception. Bank of America’s Brian Moynihan offered a brief, dismissive thirty minutes, telling Armstrong, “If you want to be a bank, just be a bank.” Wells Fargo’s Charlie Scharf simply said there was “nothing for them to talk about,” while Citigroup’s Jane Fraser gave him less than a minute. It seems the old guard wasn't in the mood for new ideas, or at least not Armstrong’s version of them.
Stellen Sie sich Folgendes vor: Brian Armstrong, Vertreter der aufstrebenden Kryptoindustrie, versucht, seine Argumente darzulegen. Die Bankenleute rollten, Gott sei Dank, nicht gerade den roten Teppich aus. Berichten zufolge hat Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase, Armstrongs Treffen mit dem ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair abgebrochen, indem er mit dem Finger zeigte und erklärte: „Sie sind voller Scheiße.“ Die unverblümte Einschätzung erfolgte, nachdem Armstrong Banken öffentlich beschuldigt hatte, Lobbyarbeit zu betreiben, um kryptofreundliche Gesetze zu sabotieren. Dimon war mit seinem eisigen Empfang nicht allein. Brian Moynihan von der Bank of America bot eine kurze, abweisende dreißigminütige Rede und sagte zu Armstrong: „Wenn du eine Bank sein willst, sei einfach eine Bank.“ Charlie Scharf von Wells Fargo sagte einfach, es gäbe „nichts, worüber sie reden könnten“, während Jane Fraser von Citigroup ihm weniger als eine Minute Zeit ließ. Es scheint, dass die alte Garde keine Lust auf neue Ideen hatte, oder zumindest nicht auf Armstrongs Version davon.
The Core Contention: Stablecoin Rewards and Regulatory Turf Wars
Der Kernstreit: Stablecoin-Belohnungen und regulatorische Revierkämpfe
So, what’s got everyone’s knickers in such a twist? It boils down to stablecoin rewards. Crypto platforms like Coinbase offer users a juicy 3.5% (or so) for holding stablecoins. Compare that to the paltry under 0.1% most traditional banks cough up for checking accounts, and you start to see the problem. Banks argue these payouts are essentially interest-bearing accounts without any of the pesky regulations they have to follow. They’re ringing the alarm bells, warning that this could lead to a mass exodus of deposits from traditional banking, potentially undermining the lending models that fuel local economies. Armstrong, ever the free-market advocate, retorts that banks should simply compete: raise their rates or launch their own stablecoins. Simple, right? Not in the regulatory labyrinth.
Also, was hat jedermanns Schlüpfer in so einer Wendung? Es läuft auf Stablecoin-Belohnungen hinaus. Krypto-Plattformen wie Coinbase bieten Nutzern satte 3,5 % (oder so) für das Halten von Stablecoins. Vergleichen Sie das mit den dürftigen unter 0,1 %, die die meisten traditionellen Banken für Girokonten ausgeben, und Sie beginnen, das Problem zu erkennen. Banken argumentieren, dass es sich bei diesen Auszahlungen im Wesentlichen um verzinsliche Konten ohne die lästigen Vorschriften handelt, denen sie folgen müssen. Sie läuten die Alarmglocken und warnen, dass dies zu einem Massenabfluss von Einlagen aus dem traditionellen Bankwesen führen und möglicherweise die Kreditmodelle untergraben könnte, die die lokale Wirtschaft ankurbeln. Armstrong, stets ein Befürworter des freien Marktes, erwidert, dass Banken einfach konkurrieren sollten: ihre Zinssätze erhöhen oder ihre eigenen Stablecoins auf den Markt bringen. Ganz einfach, oder? Nicht im regulatorischen Labyrinth.
Armstrong's 'No Bill is Better Than a Bad Bill' Stance
Armstrongs Haltung „Kein Gesetz ist besser als ein schlechtes Gesetz“.
This high-stakes drama isn't just about harsh words; it has real legislative consequences. Just before the Senate Banking Committee was set to vote on the CLARITY Act – a key piece of crypto market structure legislation – Armstrong took to X (formerly Twitter) to declare Coinbase's opposition. He claimed the draft bill included a “defacto ban on tokenized equities,” DeFi restrictions, and amendments that would “kill rewards on stablecoins, allowing banks to ban their competition.” His unequivocal statement? “We’d rather have no bill than a bad bill.” Within hours, the committee postponed its vote. Talk about immediate impact.
In diesem hochriskanten Drama geht es nicht nur um harte Worte; es hat echte gesetzgeberische Konsequenzen. Kurz bevor der Bankenausschuss des Senats über den CLARITY Act abstimmen sollte – ein Schlüsselelement der Gesetzgebung zur Struktur des Krypto-Marktes – wandte sich Armstrong an X (ehemals Twitter), um Coinbases Widerstand zu erklären. Er behauptete, der Gesetzentwurf enthalte ein „De-facto-Verbot von tokenisierten Aktien“, DeFi-Beschränkungen und Änderungen, die „die Belohnungen für Stablecoins zerstören und es den Banken ermöglichen würden, ihre Konkurrenz zu verbieten“. Seine eindeutige Aussage? „Wir haben lieber keine Rechnung als eine schlechte Rechnung.“ Innerhalb weniger Stunden verschob der Ausschuss seine Abstimmung. Sprechen Sie über unmittelbare Auswirkungen.
Beneath the Surface: More Than Just Bad Blood
Unter der Oberfläche: Mehr als nur böses Blut
Despite the public spat, the relationship between crypto and traditional finance isn't entirely severed. Coinbase, ironically, maintains partnerships with both JPMorgan and Citigroup. This suggests the current brouhaha isn't about total annihilation of one side by the other, but rather a fierce battle over who gets to write the rules for the next chapter of digital finance. It's a foundational dispute over competitive landscapes and regulatory frameworks. The White House, recognizing the impasse, is now reportedly planning to bring both bank and crypto leaders to the table, perhaps hoping a more structured conversation can cool things down.
Trotz des öffentlichen Streits ist die Beziehung zwischen Krypto und traditionellem Finanzwesen nicht vollständig getrennt. Ironischerweise unterhält Coinbase Partnerschaften sowohl mit JPMorgan als auch mit Citigroup. Dies deutet darauf hin, dass es bei dem aktuellen Aufruhr nicht um die völlige Vernichtung einer Seite durch die andere geht, sondern vielmehr um einen erbitterten Kampf darüber, wer die Regeln für das nächste Kapitel der digitalen Finanzwelt schreiben darf. Es handelt sich um einen grundlegenden Streit über Wettbewerbslandschaften und regulatorische Rahmenbedingungen. Das Weiße Haus ist sich der Sackgasse bewusst und plant nun Berichten zufolge, sowohl Banken- als auch Kryptowährungsführer an einen Tisch zu bringen, vielleicht in der Hoffnung, dass ein strukturierteres Gespräch die Lage beruhigen kann.
It’s clear the future of finance is still very much up for grabs, and the titans of both industries are ready to duke it out for control. So, grab some popcorn, because this regulatory rumble in the financial jungle is far from over. Who knows, maybe next year in Davos, they'll just settle it with a good old-fashioned arm wrestle. Or, more likely, a very lengthy, very dry policy debate. Either way, it’s going to be interesting.
Es ist klar, dass die Zukunft des Finanzwesens immer noch ungewiss ist, und die Titanen beider Branchen sind bereit, um die Kontrolle zu kämpfen. Schnappen Sie sich also etwas Popcorn, denn dieser regulatorische Aufruhr im Finanzdschungel ist noch lange nicht vorbei. Wer weiß, vielleicht schafft man es nächstes Jahr in Davos einfach mit einem guten, altmodischen Armdrücken. Oder, was wahrscheinlicher ist, eine sehr lange, sehr trockene politische Debatte. Auf jeden Fall wird es interessant.
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