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Nachrichtenartikel zu Kryptowährungen

Crypto Clarity Act, SEC und CFTC: Ein New Yorker Staat der Regulierung

Sep 14, 2026 at 12:05 pm

Der Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY Act) steht am 15. September vor einer entscheidenden Senatsabstimmung, die darauf abzielt, die Regulierungsaufsicht zwischen der SEC und der CFTC für digitale Vermögenswerte abzugrenzen. Die Verabschiedung des Gesetzes ist für die Führungsrolle der USA im Bereich digitaler Vermögenswerte von entscheidender Bedeutung.

Crypto Clarity Act, SEC und CFTC: Ein New Yorker Staat der Regulierung

The Big Apple's financial pulse often reverberates across the globe, and right now, all eyes are on Washington as the Digital Asset Market Clarity Act, or CLARITY Act, readies for a high-stakes Senate procedural vote on September 15. This isn't just bureaucratic mumbo jumbo; it's about carving out the regulatory future for digital assets, a topic as hot as a summer sidewalk in July, and defining how the SEC and CFTC will divvy up oversight. The outcome could very well cement—or jeopardize—the U.S.'s standing in the ever-evolving crypto landscape.

Der finanzielle Puls des Big Apple hallt oft auf der ganzen Welt wider, und im Moment sind alle Augen auf Washington gerichtet, während der Digital Asset Market Clarity Act, oder CLARITY Act, sich auf eine hochriskante Verfahrensabstimmung im Senat am 15. September vorbereitet. Das ist nicht nur bürokratischer Hokuspokus; Es geht darum, die regulatorische Zukunft für digitale Vermögenswerte zu gestalten, ein Thema, das so heiß ist wie ein sommerlicher Bürgersteig im Juli, und zu definieren, wie die SEC und die CFTC die Aufsicht aufteilen werden. Das Ergebnis könnte die Stellung der USA in der sich ständig weiterentwickelnden Kryptolandschaft sehr wohl festigen oder gefährden.

The Stakes: SEC, CFTC, and the Digital Frontier

Die Einsätze: SEC, CFTC und die digitale Grenze

At its core, the CLARITY Act, formally H.R. 3633, seeks to bring some much-needed order to the wild west of crypto. The House has already given its nod to a version that lays out distinct registration frameworks for both the Securities and Exchange Commission (SEC) and the Commodity Futures Trading Commission (CFTC). We're talking about Title III for SEC intermediaries and Title IV for digital commodity intermediaries under the CFTC. This proposed division aims to clarify who regulates what, a question that has kept many in the crypto world on the edge of their seats.

Im Kern zielt der CLARITY Act, offiziell HR 3633, darauf ab, die dringend benötigte Ordnung in den Wilden Westen der Kryptowährungen zu bringen. Das Repräsentantenhaus hat bereits einer Version zugestimmt, die unterschiedliche Registrierungsrahmen sowohl für die Securities and Exchange Commission (SEC) als auch für die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) festlegt. Wir sprechen über Titel III für SEC-Vermittler und Titel IV für digitale Rohstoffvermittler im Rahmen der CFTC. Mit dieser vorgeschlagenen Aufteilung soll geklärt werden, wer was reguliert, eine Frage, die viele in der Kryptowelt in Atem hält.

For instance, the House text proposes joint SEC/CFTC rulemaking on digital asset definitions and mixed transactions, alongside protecting individual self-custody for personal use—a nod to the libertarian spirit of crypto while still keeping an eye on illicit finance. The CFTC would also gain a new digital commodity intermediary registration regime, working in tandem with the SEC on shared rulemaking. There's even a conditional deadline of 180 days post-enactment for joint delisting rules. Sounds like a plan, right?

Der Text des Repräsentantenhauses schlägt beispielsweise eine gemeinsame Regelung von SEC und CFTC zu Definitionen digitaler Vermögenswerte und gemischten Transaktionen sowie den Schutz der individuellen Selbstverwahrung für den persönlichen Gebrauch vor – eine Anspielung auf den libertären Geist der Krypto, während gleichzeitig illegale Finanzen im Auge behalten werden. Die CFTC würde außerdem ein neues Registriersystem für digitale Warenvermittler erhalten und mit der SEC an einer gemeinsamen Regelsetzung zusammenarbeiten. Es gibt sogar eine bedingte Frist von 180 Tagen nach Inkrafttreten der gemeinsamen Delisting-Regeln. Klingt nach einem Plan, oder?

The Senate Gauntlet: A Numbers Game and Unseen Hurdles

Der Senatshandschuh: Ein Zahlenspiel und unsichtbare Hürden

But here's the rub, straight from the horse's mouth in Washington: the Senate vote on September 15 is a procedural one, requiring a hefty 60 votes to advance. With Republicans holding 53 seats, at least six Democratic senators need to cross the aisle. While the bill already boasts 114 Democrat-proposed amendments, Politico reports a surprising lack of public support from any Democratic senator. This makes the path forward genuinely uncertain, despite optimistic pronouncements from some industry insiders.

Aber hier ist das Problem, direkt aus Washington: Die Senatsabstimmung am 15. September ist eine Verfahrensfrage und erfordert satte 60 Stimmen, um voranzukommen. Da die Republikaner 53 Sitze innehaben, müssen mindestens sechs demokratische Senatoren den Gang überqueren. Während der Gesetzentwurf bereits 114 von den Demokraten vorgeschlagene Änderungsanträge enthält, berichtet Politico von einem überraschenden Mangel an öffentlicher Unterstützung seitens eines demokratischen Senators. Dies macht den weiteren Weg trotz optimistischer Aussagen einiger Brancheninsider wirklich ungewiss.

White House Digital Asset Advisory Council Executive Director Patrick Witt and U.S. Treasury Secretary Scott Bessent have both sounded the alarm, warning that a failed procedural vote could seriously ding U.S. leadership in digital assets and potentially close this legislative window entirely. It's a stark reminder that while the concept of regulatory clarity is widely desired, the devil is always in the legislative details and the political maneuvering.

Der Exekutivdirektor des Digital Asset Advisory Council des Weißen Hauses, Patrick Witt, und US-Finanzminister Scott Bessent haben beide Alarm geschlagen und gewarnt, dass eine gescheiterte Verfahrensabstimmung die Führungsrolle der USA bei digitalen Vermögenswerten ernsthaft gefährden und dieses Gesetzgebungsfenster möglicherweise vollständig schließen könnte. Es ist eine deutliche Erinnerung daran, dass das Konzept der regulatorischen Klarheit zwar weithin gewünscht ist, der Teufel jedoch immer in den gesetzgeberischen Details und den politischen Manövern steckt.

Beyond the Vote: The Broader Regulatory Push

Jenseits der Abstimmung: Der umfassendere regulatorische Vorstoß

Interestingly, this push for clarity isn't happening in a vacuum. Companies like Ondo Finance are actively lobbying the SEC and CFTC to permit perpetual futures tied to individual U.S.-listed stocks, arguing that existing law already allows for it. Ondo's own Panama-based affiliate, with its $8 billion in cumulative trading volume for non-U.S. customers, serves as a compelling proof of concept. They contend that perpetual contracts' funding payments effectively mirror traditional futures' expiration dates, keeping prices aligned with underlying stocks. As Ondo wisely points out,

Interessanterweise findet dieser Drang nach Klarheit nicht im luftleeren Raum statt. Unternehmen wie Ondo Finance setzen sich aktiv bei der SEC und der CFTC dafür ein, Perpetual Futures zuzulassen, die an einzelne in den USA notierte Aktien gebunden sind, und argumentieren, dass das geltende Recht dies bereits zulasse. Ondos eigene in Panama ansässige Tochtergesellschaft mit einem kumulierten Handelsvolumen von 8 Milliarden US-Dollar für Kunden außerhalb der USA dient als überzeugender Proof of Concept. Sie behaupten, dass die Finanzierungszahlungen von unbefristeten Verträgen tatsächlich die Ablaufdaten traditioneller Terminkontrakte widerspiegeln und so die Preise an die zugrunde liegenden Aktien anpassen. Wie Ondo weise darauf hinweist,

Originalquelle:coinmarketcap

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