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Nachrichtenartikel zu Kryptowährungen

Der Giftmörder, der den Krypto-Ransomware-Fall im Wert von 68 Millionen US-Dollar gelöst hat, gibt etwas Geld zurück und nimmt Gespräche auf

May 10, 2024 at 02:00 am

Ein mutmaßlicher Address-Poisoning-Angreifer hat Ether (ETH) im Wert von 153.000 US-Dollar an ein Opfer zurückgegeben, das bei einer durch einen Address-Poisoning-Angriff ermöglichten Transaktion 68 Millionen US-Dollar an Wrapped Bitcoin (WBTC) verloren hatte. Der Angreifer schickte eine Nachricht, in der er seine Verhandlungsbereitschaft zum Ausdruck brachte, und forderte zur Kontaktaufnahme den Telegram-Benutzernamen des Opfers an. Der zurückgegebene Betrag entspricht nur 0,225 % der gesamten angeblich gestohlenen Gelder.

Der Giftmörder, der den Krypto-Ransomware-Fall im Wert von 68 Millionen US-Dollar gelöst hat, gibt etwas Geld zurück und nimmt Gespräche auf

Attacker in $68 Million Address Poisoning Extortion Case Makes Partial Restitution and Initiates Negotiations

Angreifer in 68-Millionen-Dollar-Erpressungsfall wegen Adressvergiftung leistet teilweise Rückerstattung und nimmt Verhandlungen auf

A malicious actor responsible for an address poisoning attack that resulted in the theft of $68 million worth of Wrapped Bitcoin (WBTC) has initiated negotiations with the victim by sending back a substantial portion of the stolen funds.

Ein böswilliger Akteur, der für einen Address-Poisoning-Angriff verantwortlich ist, der zum Diebstahl von Wrapped Bitcoin (WBTC) im Wert von 68 Millionen US-Dollar führte, hat Verhandlungen mit dem Opfer aufgenommen und einen erheblichen Teil der gestohlenen Gelder zurückgeschickt.

Alleged Extortion and Theft

Angebliche Erpressung und Diebstahl

On May 3, the attacker allegedly exploited an address poisoning vulnerability to trick the victim into sending 1,155 WBTC (worth approximately $68 million at the time) to their account. Address poisoning attacks involve bombarding victims with transactions that appear to originate from their own accounts, creating confusion and potentially leading to unintended transfers.

Am 3. Mai nutzte der Angreifer angeblich eine Address-Poisoning-Schwachstelle aus, um das Opfer dazu zu bringen, 1.155 WBTC (im damaligen Wert etwa 68 Millionen US-Dollar) auf sein Konto zu überweisen. Bei Address-Poisoning-Angriffen werden Opfer mit Transaktionen bombardiert, die scheinbar von ihren eigenen Konten stammen, was zu Verwirrung führt und möglicherweise zu unbeabsichtigten Überweisungen führt.

Partial Restitution and Communication

Teilrestitution und Kommunikation

In an apparent gesture of good faith, the attacker has now sent back approximately $153,000 worth of Ether (ETH) to the victim's account. The transfer was accompanied by a communication expressing willingness to negotiate and requesting the victim's Telegram username for further contact.

In einer offensichtlichen Geste von Treu und Glauben hat der Angreifer nun Ether (ETH) im Wert von etwa 153.000 US-Dollar auf das Konto des Opfers zurücküberwiesen. Mit der Übermittlung ging eine Mitteilung einher, in der die Verhandlungsbereitschaft zum Ausdruck gebracht und der Telegram-Benutzername des Opfers für die weitere Kontaktaufnahme abgefragt wurde.

Negotiation Attempt

Verhandlungsversuch

Blockchain records indicate that the victim had previously attempted to negotiate with the attacker, offering to pay a 10% bounty for the return of the stolen funds. In response, the attacker sent 51 ETH (approximately $153,000) and conveyed a message through an Ethereum transaction, stating: "Please leave your Telegram and I will contact you."

Blockchain-Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass das Opfer zuvor versucht hatte, mit dem Angreifer zu verhandeln und ihm die Zahlung einer Prämie von 10 % für die Rückgabe der gestohlenen Gelder anbot. Als Reaktion darauf schickte der Angreifer 51 ETH (ca. 153.000 US-Dollar) und übermittelte über eine Ethereum-Transaktion eine Nachricht mit dem Inhalt: „Bitte hinterlassen Sie Ihr Telegram und ich werde mich mit Ihnen in Verbindung setzen.“

Address Poisoning Modus Operandi

Adresse Vergiftung Modus Operandi

The attacker's alleged address poisoning technique involved using a custom-designed token with a malicious contract. By transferring a small amount of this token from the victim's account to their own, the attacker exploited a loophole that allowed them to subsequently withdraw a significant amount of WBTC without the victim's consent.

Die mutmaßliche Adressvergiftungstechnik des Angreifers beinhaltete die Verwendung eines speziell entwickelten Tokens mit einem böswilligen Vertrag. Indem der Angreifer einen kleinen Betrag dieses Tokens vom Konto des Opfers auf sein eigenes übertrug, nutzte er eine Lücke aus, die es ihm ermöglichte, anschließend ohne Zustimmung des Opfers einen erheblichen Betrag an WBTC abzuheben.

Security Recommendations

Sicherheitsempfehlungen

To safeguard against address poisoning attacks, security experts emphasize the importance of meticulously verifying the sending address in any transaction. By being vigilant and scrutinizing transactions, users can minimize the risk of falling victim to these malicious tactics.

Um sich vor Address-Poisoning-Angriffen zu schützen, betonen Sicherheitsexperten, wie wichtig es ist, die Absenderadresse bei jeder Transaktion sorgfältig zu überprüfen. Indem Benutzer wachsam sind und Transaktionen genau prüfen, können sie das Risiko minimieren, Opfer dieser böswilligen Taktiken zu werden.

Ongoing Negotiations

Laufenden Verhandlungen

The negotiations between the victim and the attacker are ongoing, with the latest developments indicating a willingness from both parties to reach a resolution. The outcome of these negotiations and the fate of the remaining stolen funds remain uncertain.

Die Verhandlungen zwischen Opfer und Angreifer dauern an und die jüngsten Entwicklungen deuten auf die Bereitschaft beider Parteien hin, eine Lösung zu finden. Der Ausgang dieser Verhandlungen und das Schicksal der verbleibenden gestohlenen Gelder bleiben ungewiss.

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