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Was ist der Zweck eines Blockproposers?

The block proposer assembles and validates transactions, is selected pseudorandomly by stake and uptime, broadcasts the block for attestation, and earns rewards—or faces slashing—for timely, honest participation.

Dec 28, 2025 at 01:19 am

Rolle des Blockantragstellers in Konsensmechanismen

1. Ein Blockvorschlager ist dafür verantwortlich, eine Reihe validierter Transaktionen zu einem Kandidatenblock zusammenzustellen.

2. Der Antragsteller muss vor der Aufnahme Transaktionssignaturen überprüfen, Kontostände überprüfen und die Einhaltung der Netzwerkregeln sicherstellen.

3. In Proof-of-Stake-Systemen wird der Antragsteller pseudozufällig basierend auf dem Einsatzgewicht und den Eignungskriterien des Validators ausgewählt.

4. Sobald der vorgeschlagene Block erstellt ist, wird er zur Bestätigung und Aufnahme in die kanonische Kette an andere Validatoren gesendet.

5. Das Versäumnis, rechtzeitig eine Sperre zu erstellen, kann zu drastischen Strafen oder einem vorübergehenden Ausschluss von künftigen Angebotsplätzen führen.

Auswahlverfahren und Zulassungskriterien

1. Validatoren müssen die Mindesteinsatzschwellenwerte einhalten und die Betriebszeit aufrechterhalten, um für die Auswahl berechtigt zu bleiben.

2. Die Zufälligkeit wird aus kryptografischen Quellen wie VRF-Ausgaben oder Beacon-Kettenentropie abgeleitet.

3. Slot-Zuweisungen werden im Voraus berechnet und veröffentlicht, um die Koordination über verteilte Knoten hinweg zu ermöglichen.

4. Einige Protokolle rotieren die Antragsteller pro Epoche, während andere eine dynamische Gewichtung verwenden, um Zentralisierungsrisiken vorzubeugen.

5. Validatoren, die offline sind oder sich schlecht benehmen, verlieren ihren Zug und lösen dadurch Fallback-Mechanismen aus, die von der Konsensschicht verwaltet werden.

Interaktion mit Bescheinigung und Endgültigkeit

1. Nach dem Vorschlag führen andere Validatoren Bescheinigungen durch, die die Gültigkeit und Position des Blocks in der Kette bestätigen.

2. Bescheinigungen fließen in die Fork-Choice-Regeln ein, die bestimmen, welcher Kettenzweig die Mehrheitsunterstützung erhält.

3. Die Sperre des Antragstellers wird gerechtfertigt, sobald zwei Drittel der aktiven Validatoren dies bestätigen.

4. Endgültigkeit liegt vor, wenn ein nachfolgender Block ausreichende Bescheinigungen erhält, die auf den vorherigen begründeten Block verweisen.

5. Antragsteller kontrollieren die Endgültigkeit nicht direkt, sondern dienen als wesentliche Katalysatoren, die die Bescheinigungskaskade ermöglichen.

Wirtschaftliche Anreize und Strafstrukturen

1. Blockantragsteller erhalten Basisbelohnungen in nativen Token, die proportional zu den Netzwerkbeteiligungsraten sind.

2. Trinkgelder oder Vorzugsgebühren aus einbezogenen Transaktionen gehen ausschließlich zu Lasten des Antragstellers.

3. Vorsätzliche Reorganisationsversuche oder doppelte Vorschläge führen zu einer sofortigen Kürzung des gebundenen Einsatzes.

4. Latenzstrafen reduzieren die Auszahlung von Belohnungen, wenn Blöcke außerhalb der zugewiesenen Zeitfenster übermittelt werden.

5. Antragsteller, die regelmäßig gültige und zeitnahe Blöcke liefern, sammeln Reputationskennzahlen, die die zukünftige Auswahlwahrscheinlichkeit beeinflussen.

Häufig gestellte Fragen

F: Kann ein einzelner Validator mehrere aufeinanderfolgende Blöcke vorschlagen? A: Ja, allerdings aufgrund der randomisierten Auswahl in gesunden Netzwerken statistisch unwahrscheinlich; Protokollparameter begrenzen die Streak-Längen, um Vorhersagbarkeit zu verhindern.

F: Wie geht ein Block-Proposer mit widersprüchlichen Mempool-Transaktionen um? A: Antragsteller wenden deterministische Gebührenranking-Algorithmen an und priorisieren höher bezahlte Transaktionen unter Berücksichtigung von Gasgrenzwerten und Abhängigkeitsreihenfolgen.

F: Ist die Blockvorschlagsrolle mit dezentralen Mining-Pools kompatibel? A: Nicht in reinen PoS-Designs – Antragsteller arbeiten individuell unter Validierungsschlüsseln; Bei gepoolten Absteckvereinbarungen werden Zeichnungsrechte delegiert, die individuelle Verantwortung bleibt jedoch bestehen.

F: Was passiert, wenn zwei Validatoren unterschiedliche Blöcke für denselben Slot vorschlagen? A: Die Fork-Choice-Regel löst dieses Problem, indem sie den Block mit der höchsten Gewichtung an Attestierungen auswählt. Der unterlegene Vorschlag wird zu einem verwaisten Kandidaten.

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