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Was ist ein Hard Fork im Vergleich zu einem Soft Fork?

A hard fork creates a permanent blockchain split, requiring all nodes to upgrade, while a soft fork is backward-compatible and doesn't force legacy nodes to update.

Dec 06, 2025 at 06:19 am

Hard Forks in Blockchain verstehen

1. Ein Hard Fork stellt eine dauerhafte Divergenz im Protokoll der Blockchain dar, wodurch zwei separate Ketten entstehen, die die Regeln des jeweils anderen nicht mehr erkennen. Nach der Aktivierung sind Knoten, auf denen die alte Software ausgeführt wird, nicht mehr mit der aktualisierten Version kompatibel.

2. Bei dieser Art von Fork müssen alle Teilnehmer – Miner, Entwickler und Benutzer – ihre Software aktualisieren, um einen Konsens aufrechtzuerhalten. Diejenigen, die kein Upgrade durchführen, verbleiben in der Legacy-Kette, die bei ausreichender Unterstützung unabhängig weitergeführt werden kann.

3. Hard Forks werden häufig implementiert, um neue Funktionen einzuführen, Transaktionen aufgrund von Sicherheitsverletzungen rückgängig zu machen oder grundlegende Regeln wie Blockgröße oder Ausgaberate zu ändern. Das bemerkenswerteste Beispiel ist der Ethereum-Hard Fork nach dem DAO-Hack, der zur Entstehung von Ethereum (ETH) und Ethereum Classic (ETC) führte.

4. Da Hard Forks zu zwei gültigen Ketten führen können, führen sie häufig zu Marktverwirrung und Preisvolatilität. Die Börsen müssen entscheiden, welche Kette sie unterstützen möchten, und Benutzer können Token auf beiden Ketten erhalten, wenn sie vor der Aufteilung Münzen besaßen.

5. Der Erfolg einer Hard Fork hängt stark vom Konsens der Community und der Verteilung der Mining-Macht ab. Ohne breite Zustimmung besteht die Gefahr einer Fragmentierung des Netzwerks und eines verminderten Vertrauens in das Ökosystem.

Die Natur von Soft Forks

1. Ein Soft Fork ist ein abwärtskompatibles Upgrade des Blockchain-Protokolls. Es verschärft bestehende Regeln, anstatt neue einzuführen, was bedeutet, dass ältere Knoten weiterhin Blöcke validieren können, die nach den neuen Regeln erstellt wurden, auch wenn sie diese möglicherweise nicht vollständig verstehen.

2. Knoten, die kein Upgrade durchgeführt haben, akzeptieren die Kette weiterhin als gültig, können jedoch bestimmte durch das Update eingeführte Funktionen verpassen. Segregated Witness (SegWit) war beispielsweise ein Soft Fork auf Bitcoin, der Transaktionsdaten neu strukturierte, ohne die Kompatibilität zu beeinträchtigen.

3. Bei Soft Forks muss nur eine Mehrheit der Miner die neuen Regeln zur Durchsetzung übernehmen. Solange genügend Hashing-Leistung die Änderung unterstützt, erreicht das Netzwerk einen Konsens ohne Aufspaltung.

4. Diese Upgrades sind im Allgemeinen weniger störend als Hard Forks, da sie Kettenspaltungen vermeiden und das Risiko einer Spaltung der Community verringern. Sie werden bevorzugt, wenn die beabsichtigten Änderungen im Rahmen der Abwärtskompatibilität erreicht werden können.

5. Soft Forks können jedoch immer noch auf Widerstand stoßen, wenn der Eindruck entsteht, dass sie ohne angemessene Diskussion in der Community durchgesetzt werden. Ihre Abhängigkeit von Miner-Signalen bedeutet, dass die Governance-Dynamik eine entscheidende Rolle bei der Aktivierung spielt.

Hauptunterschiede zwischen Gabeltypen

1. Kompatibilität definiert den Kernunterschied: Soft Forks behalten ihn bei, während Hard Forks ihn zerstören. Dies bestimmt, ob Legacy-Knoten Teil des Netzwerks bleiben oder zurückgelassen werden.

2. Der Bedarf an einer universellen Akzeptanz ist bei Hard Forks höher. Jeder Knotenbetreiber muss aktualisieren, um der neuen Kette zu folgen. Bei Soft Forks ist die Teilnahme für die volle Funktionalität optional, jedoch nicht für die grundlegende Validierung.

3. Kettenspaltungen treten ausschließlich bei Hard Forks auf. Wenn der Konsens bricht, entstehen zwei Versionen der Geschichte, die jeweils auf der Grundlage unterschiedlicher Regelwerke Legitimität beanspruchen.

4. Die Governance-Herausforderungen sind sehr unterschiedlich. Hard Forks spiegeln oft tiefe ideologische Spaltungen innerhalb von Gemeinschaften wider, während Soft Forks in der Regel technische Optimierungen sind, die durch breitere Konsensmechanismen wie BIPs (Bitcoin Improvement Proposals) genehmigt werden.

5. Die Auswirkungen auf die Sicherheit sind unterschiedlich. Bei einem Hard Fork kann die Verteilung der Hash-Rate über die Ketten hinweg beide Netzwerke vorübergehend schwächen. Bei Soft Forks bleibt die Sicherheit konsolidiert, solange die Unterstützung der Miner stark bleibt.

Häufig gestellte Fragen

Kann ein Soft Fork mit der Zeit zu einem Hard Fork werden? Nein, ein Soft Fork kann sich nicht zu einem Hard Fork entwickeln. Dabei handelt es sich um verschiedene Arten von Protokolländerungen, die bei der Implementierung definiert werden. Ein zukünftiger Hard Fork würde einen separaten Upgrade-Prozess mit nicht abwärtskompatiblen Regeln erfordern.

Verlieren Benutzer während eines Forks Geld? Nicht von Natur aus. Während einer Hard Fork behalten Benutzer in der Regel Zugriff auf Gelder beider Ketten, wenn sie vor der Aufteilung die Kontrolle über private Schlüssel hatten. Allerdings birgt die Interaktion mit beiden Ketten Risiken wie Replay-Angriffe, sofern keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Wie gehen Börsen mit Forks um? Börsen bewerten jeden Fork einzeln. Sie können Ein- und Auszahlungen während der Veranstaltung aussetzen und sich dann je nach technischer Machbarkeit, Nachfrage und Sicherheitserwägungen dafür entscheiden, eine oder beide Ketten zu unterstützen. Einige verteilen gespaltene Token an Benutzer; andere nicht.

Wer entscheidet über die Implementierung eines Forks? Entscheidungen ergeben sich aus Entwicklerdiskussionen, Miner-Signalen, Wallet-Unterstützung und Community-Debatten. Keine einzelne Instanz hat in dezentralen Netzwerken absolute Autorität. Eine umfassende Koordination ist für den erfolgreichen Einsatz unerlässlich.

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