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Wie erstelle ich 3D-NFTs für Metaverse-Avatare?

A 3D NFT is a unique, interactive digital asset—like avatar wearables—with mesh, textures, rigging, and animation—minted on-chain (Ethereum/Polygon) and stored immutably via IPFS/Arweave.

Feb 05, 2026 at 12:00 pm

Grundlegendes zu 3D-NFT-Grundlagen

1. Ein 3D-NFT ist ein nicht fungibler Token, der ein einzigartiges dreidimensionales digitales Asset darstellt, das oft als tragbare Ausrüstung oder Identitätselemente für Avatare in Metaverse-Plattformen wie Decentraland, The Sandbox und Spatial verwendet wird.

2. Im Gegensatz zu 2D-Profilbildern enthalten 3D-NFTs Netzgeometrie, Texturkarten, Skelett-Rigging und Animationsdaten – wodurch sie interaktiv und interoperabel in kompatiblen virtuellen Umgebungen sind.

3. Diese Vermögenswerte werden auf Blockchains geprägt, die intelligente Verträge wie Ethereum, Polygon oder Solana unterstützen, wobei Metadaten auf dezentralen Dateisystemen wie IPFS oder Arweave gespeichert werden.

4. Der Besitz wird kryptografisch überprüft, sodass Benutzer ihre 3D-NFTs innerhalb unterstützter Metaverse-Clients importieren, exportieren, tragen, handeln oder sogar animieren können.

Modellierungs- und Rigging-Workflow

1. Künstler beginnen mit Modellierungssoftware wie Blender, Maya oder Cinema 4D, um Low-Poly-Netze zu konstruieren, die für Echtzeit-Rendering optimiert sind – normalerweise weniger als 50.000 Polygone pro Modell.

2. UV-Unwrapping stellt sicher, dass Texturen korrekt auf Oberflächen abgebildet werden. PBR-Materialien (Physically Based Rendering) definieren, wie Licht mit metallischen, rauen oder emittierenden Oberflächen interagiert.

3. Beim Rigging wird eine hierarchische Knochenstruktur innerhalb des Netzes platziert, damit sich Avatare auf natürliche Weise bewegen können – besonders wichtig für den Gesichtsausdruck und die Artikulation der Gliedmaßen.

4. Animationssequenzen wie Leerlauf-, Geh- oder Emote-Loops werden im glTF 2.0-Format exportiert, dem Industriestandard für webbasierte 3D-Bereitstellung und Blockchain-Integration.

Tokenisierungs- und Metadatenstandards

1. Nach der Fertigstellung des 3D-Modells generieren die Ersteller eine JSON-Metadatendatei, die den Standards ERC-1155 oder ERC-721 entspricht und Name, Beschreibung, Bildvorschau, Animations-URL und Attribute wie Seltenheitsstufen angibt.

2. Die eigentliche .glb- oder .gltf-Datei muss auf eine dauerhafte Speicherlösung hochgeladen werden – die IPFS-CID-Generierung ist obligatorisch, um Unveränderlichkeit und Überprüfbarkeit in der Kette zu gewährleisten.

3. Die Bereitstellung intelligenter Verträge erfolgt über Tools wie Manifold Studio, Thirdweb oder den Sammlungsmanager von OpenSea und ermöglicht anpassbare Lizenzgebühren und Zugriffskontrolle.

4. Jeder geprägte Token verweist über seinen URI auf das Off-Chain-3D-Asset und stellt so sicher, dass Wallets und Metaverse-SDKs zur Laufzeit korrekte visuelle und Verhaltensdaten abrufen.

Interoperabilitätsbeschränkungen und Plattformanforderungen

1. Decentraland erzwingt strenge Grenzwerte: Modelle dürfen weniger als 10 MB groß sein, dürfen nur ein Material pro Netzteil verwenden und dürfen nicht unterstützte Shader oder Physiksimulationen vermeiden.

2. Die Sandbox schreibt FBX-Exporte mit gebackenen Animationen vor und verbietet dynamische Beleuchtungsberechnungen während der Laufzeit, um die Leistungskonsistenz aufrechtzuerhalten.

3. Spatial.io unterstützt USDZ und GLB, erfordert jedoch, dass alle Texturen eingebettet und nicht extern referenziert werden, um Ladefehler in AR-Kontexten zu verhindern.

4. Die plattformübergreifende Kompatibilität bleibt fragmentiert; Entwickler pflegen oft mehrere Varianten desselben Assets, um unterschiedliche Engine-Anforderungen zu erfüllen (Unity vs. Unreal vs. Three.js).

Häufig gestellte Fragen

F: Kann ich in meinem NFT-Projekt urheberrechtlich geschützte 3D-Modelle aus dem Unity Asset Store verwenden? Nein. Kommerzielle Weiterverbreitungsrechte erstrecken sich nicht auf die On-Chain-Tokenisierung, es sei denn, der ursprüngliche Lizenzgeber gewährt dies ausdrücklich. Bei Verstößen besteht die Gefahr von Deaktivierungsanträgen und rechtlichen Schritten.

F: Muss ich Code schreiben, um eine 3D-NFT-Sammlung bereitzustellen? Nicht unbedingt. Plattformen wie Rarible, Mintbase und Crossmint bieten No-Code-Schnittstellen zum Hochladen von Modellen, zum Festlegen von Lizenzgebühren und zum Starten von Sammlungen auf unterstützten Ketten.

F: Warum schlägt die Validierung meiner GLB-Datei auf OpenSea fehl? Häufige Ursachen sind nicht eingebettete Texturen, nicht unterstützte Erweiterungen wie KHR_materials_transmission oder fehlende Animations-Sampler im glTF-Schema. Validierungstools wie glTF Validator identifizieren genaue Strukturfehler.

F: Ist die Herstellung animierter 3D-NFTs teurer? Ja. Größere Dateigrößen erhöhen die Gaskosten aufgrund höherer Speichergebühren auf Ethereum. Die Verwendung komprimierter Draco-Geometrie oder quantisierter Animationen reduziert die Nutzlastgröße und senkt die Transaktionskosten.

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