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Wie versteht man die Gebührenstruktur einer Krypto-Börse?

Exchange fee models vary by activity—maker/taker trading, withdrawals, staking, and margin—each with distinct structures, volume-based tiers, token discounts, and hidden costs like funding or insurance deductions.

Jan 20, 2026 at 05:39 am

Handelsgebührenmodelle

1. Maker-Gebühren fallen an, wenn eine Order dem Orderbuch Liquidität hinzufügt, indem sie dort ohne sofortige Ausführung ruht.

2. Taker-Gebühren werden erhoben, wenn eine Order Liquidität entzieht, indem sie sofort mit bestehenden Orders abgeglichen wird.

3. Die meisten Börsen zeigen Gebührenpläne an, die auf 30-Tage-Handelsvolumenstufen basieren, wobei höhere Volumina sowohl die Maker- als auch die Taker-Rate senken.

4. Einige Plattformen bieten Gebührenrabatte für Benutzer an, die native Token besitzen – wie BNB auf Binance oder OKB auf OKX – die automatisch bei der Abrechnung angewendet werden.

5. Institutionelle Konten qualifizieren sich möglicherweise für individuelle Gebührenvereinbarungen, die direkt mit den Compliance-Teams der Börse ausgehandelt werden.

Abhebungs- und Einzahlungsgebühren

1. Die Gebühren für das Abheben von Kryptowährungen variieren je nach Vermögenswert und spiegeln die Anforderungen der Netzwerküberlastung und des Konsensmechanismus wider.

2. Bitcoin-Abhebungen sind aufgrund des Blockplatzwettbewerbs und der Anreize für Miner häufig mit höheren Grundgebühren verbunden als Stablecoins.

3. Einzahlungen sind an großen Börsen in der Regel kostenlos, allerdings können bei bestimmten älteren oder datenschutzorientierten Münzen eingehende Verarbeitungskosten anfallen.

4. Bei Fiat-Einzahlungen per Banküberweisung oder Karte können Drittvermittler beteiligt sein, was zu festen oder prozentualen Gebühren führt.

5. In Zeiten hoher Blockchain-Volatilität passen Börsen manchmal die Auszahlungsmindestbeträge und -gebühren ohne vorherige Ankündigung an.

Gebühren für das Einsatz- und Ertragsprogramm

1. Einsatzprämien werden oft abzüglich der Plattform-Servicegebühren verteilt, die je nach Sperrdauer und Token-Typ zwischen 5 % und 20 % liegen.

2. Liquid Staking-Derivate wie stETH oder bLUNA generieren Rendite und ermöglichen gleichzeitig den Handel, es können jedoch Rückzahlungsabweichungen und Strafen auf Protokollebene anfallen.

3. Einige Börsen verhängen Strafen für die vorzeitige Aufhebung des Einsatzes, wenn Benutzer vor Ablauf eines definierten Vesting-Fensters aussteigen.

4. Yield-Farming-Schnittstellen integrieren automatisierte Strategien, die bei Ernteereignissen Leistungsgebühren erheben, die normalerweise im Belohnungs-Token ausgewiesen sind.

5. Die Gebührenzuteilungslogik für Dual-Token-Stake-Pools wird selten im Klartext offengelegt und oft im Smart-Contract-Bytecode verborgen.

Komponenten der Margin- und Futures-Gebühr

1. Anforderungen an die Anfangs- und Wartungsmarge werden als Prozentsätze ausgedrückt, wirken sich aber funktional durch die Liquidationsmechanismen auf das effektive Gebührenrisiko aus.

2. Die Finanzierungsraten in unbefristeten Verträgen werden alle acht Stunden zurückgesetzt und können je nach Basisspanne zwischen Spot- und Futures-Preisen von positiv zu negativ wechseln.

3. Versicherungsfondsbeiträge werden stillschweigend von gewinnbringenden Liquidationen abgezogen und erscheinen nicht in den Standardgebührenberichten.

4. Der Cross-Margin-Modus erhöht die Kapitaleffizienz, setzt jedoch alle Wallet-Guthaben einem potenziellen Verlust bei ungünstigen Preisbewegungen aus.

5. Die Auftragserteilung im isolierten Margin-Modus löst separate Gebührenberechnungen pro Position aus, einschließlich möglicher Prämien-/Diskontanpassungen bei der Eingabe.

Häufig gestellte Fragen

F: Gelten Umtauschgebührenrabatte für Token-Bestände für die Abhebungskosten? A: Nein. Token-basierte Gebührenermäßigungen decken fast ausschließlich Handelsprovisionen und manchmal Margin-Zinsen ab – nicht die an Abhebungen gebundenen Blockchain-Netzwerkgebühren.

F: Kann ich die historischen Gebührenabzüge für jeden Handel einsehen? A: Ja. Die meisten Börsen bieten herunterladbare CSV-Dateien im Abschnitt „Kontoauszüge“ oder „Handelsverlauf“ an, in denen der Status des Herstellers/Abnehmers, der Gebührenbetrag und die Währung aufgeführt sind.

F: Werden bei Limit-Orders vor oder nach Slippage Gebühren erhoben? A: Gebühren werden auf der Grundlage des ausgeführten Preises berechnet, was bedeutet, dass sich Slippage auf den Nominalwert auswirkt, der bei der Gebührenberechnung verwendet wird – insbesondere relevant für große Aufträge, die über mehrere Preisniveaus hinweg ausgeführt werden.

F: Warum werden für meine Futures-Position im Orderprotokoll keine Gebühren angezeigt, die Finanzierung wird aber dennoch abgezogen? A: Finanzierungszahlungen werden getrennt von der Auftragsausführung abgerechnet und erscheinen auf der Registerkarte „Finanzierungsverlauf“ – nicht im Handelsprotokoll –, da sie aus zeitbasierten Indexberechnungen und nicht aus dem Auftragsabgleich resultieren.

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