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Wie richtet man eine Stop-Loss-Order an einer Krypto-Börse ein? (Verwaltung Ihres Risikos)

A stop-loss order auto-sells crypto at a preset price to limit losses, but slippage, liquidity, and volatility mean it doesn’t guarantee exact execution—especially during flash crashes.

Jan 17, 2026 at 01:39 am

Stop-Loss-Mechaniken verstehen

1. Eine Stop-Loss-Order ist eine vordefinierte Anweisung zum Verkauf einer Kryptowährung, wenn ihr Preis auf ein bestimmtes Niveau fällt, und hilft Händlern, potenzielle Verluste zu begrenzen.

2. Der Auslösepreis aktiviert die Order und wandelt sie je nach Börseneinstellungen und Benutzerauswahl in eine Markt- oder Limit-Order um.

3. Einige Plattformen implementieren Stop-Market-Orders, die nach ihrer Auslösung sofort zum besten verfügbaren Preis ausgeführt werden, während andere Stop-Limit-Orders sowohl mit Trigger- als auch mit Limit-Parametern unterstützen.

4. Bei hoher Volatilität kann es zu Slippage kommen, insbesondere bei Stop-Market-Orders, da die Ausführung ohne Preisgarantien erfolgt.

5. Börsen wie Binance, Bybit und Kraken zeigen die Orderbuchtiefe in Echtzeit an, sodass Benutzer die Auswirkungen auf die Liquidität abschätzen können, bevor sie Stop-Level festlegen.

Navigieren in Exchange-Schnittstellen

1. Melden Sie sich bei Ihrem verifizierten Konto an und navigieren Sie zur Handelsschnittstelle für das gewünschte Handelspaar, z. B. BTC/USDT.

2. Suchen Sie das Ordereingabefeld – normalerweise unterhalb des Diagramms positioniert – und wählen Sie „Stop-Limit“ oder „Stop-Market“ aus dem Dropdown-Menü „Ordertyp“ aus.

3. Geben Sie den Stop-Preis ein – das Niveau, bei dem die Order aktiv wird – und den Ausführungspreis, wenn Sie eine Stop-Limit-Konfiguration verwenden.

4. Geben Sie die Menge der zu verkaufenden Token ein und stellen Sie sicher, dass sie den von der Plattform festgelegten Mindesthandelsgrößenanforderungen entspricht.

5. Überprüfen Sie alle Felder sorgfältig, bevor Sie auf „Bestellung aufgeben“ klicken, da einige Börsen keine Änderungen nach der Übermittlung zulassen.

Überlegungen zur strategischen Platzierung

1. Wenn ein Stop-Loss zu nahe am aktuellen Marktpreis platziert wird, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer vorzeitigen Auslösung aufgrund normaler Preisschwankungen.

2. Händler verwenden häufig technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte oder Unterstützungszonen, um logische Stop-Levels festzulegen, die an der Marktstruktur ausgerichtet sind.

3. Volatilitätsbereinigte Stopps – berechnet anhand der Average True Range (ATR) – tragen dazu bei, die Konsistenz unter verschiedenen Marktbedingungen aufrechtzuerhalten.

4. Die Positionsgröße hat direkten Einfluss auf den Stoppabstand. Größere Positionen erfordern in der Regel breitere Stopps, um eine übermäßige Belastung durch geringfügige Schwankungen zu vermeiden.

5. Händler müssen es vermeiden, Stop-Level ausschließlich an Einstiegspreisen oder emotionalen Schwellenwerten und nicht an objektiven Marktdaten zu orientieren.

Häufige Fallstricke, die es zu vermeiden gilt

1. Festlegung identischer Stop-Preise für mehrere Positionen, ohne unterschiedliche Risikoprofile oder Vermögenskorrelationen zu berücksichtigen.

2. Ignorieren der Auswirkungen auf die Finanzierungsrate bei unbefristeten Terminkontrakten, bei denen Stop-Trigger mit Liquidationskaskaden zusammenfallen können.

3. Vergessen, bestehende Stop-Orders zu stornieren oder anzupassen, nachdem die Strategie geändert oder ein Teil einer Position verlassen wurde.

4. Sich ausschließlich auf von der Börse gehostete Stopps zu verlassen, anstatt externe Überwachungstools oder Hardware-Wallet-Warnungen für Redundanz zu integrieren.

5. Unter der Annahme, dass Stop-Loss-Orders den Ausstieg zu exakten Preispunkten garantieren – insbesondere bei Flash-Crashs oder Zeiten geringer Liquidität.

Häufig gestellte Fragen

F: Kann eine Stop-Loss-Order auf ein Spot-Wallet-Guthaben platziert werden, ohne eine Margin-Position zu eröffnen? A: Ja. Die meisten großen Börsen erlauben Stop-Loss-Orders auf Kassakonten. Der Auftrag wird nur ausgeführt, wenn in der Basiswährungs-Wallet Mittel verfügbar sind.

F: Bleiben Stop-Loss-Orders aktiv, nachdem Sie sich abgemeldet oder den Browser geschlossen haben? A: Ja. Nach der Übermittlung verbleiben sie auf der Matching-Engine der Börse, bis sie basierend auf den Gültigkeitsdauereinstellungen ausgelöst, storniert oder abgelaufen werden.

F: Was passiert, wenn mein Stop-Loss ausgelöst wird, die Liquidität jedoch nicht ausreicht, um die gesamte Order auszuführen? A: Teilfüllungen erfolgen, wenn die Liquidität dies zulässt. Verbleibende unbefüllte Teile bleiben als Limitaufträge aktiv – oder werden storniert – abhängig vom gewählten Gültigkeitsdauerparameter.

F: Ist es möglich, einen Stop-Loss festzulegen, der nur zu bestimmten Zeiten oder Marktsitzungen aktiviert wird? A: Native Exchange-Schnittstellen unterstützen im Allgemeinen keine zeitbasierte Aktivierung. Bots oder API-Integrationen von Drittanbietern bieten möglicherweise eine bedingte Planung, diese werden jedoch außerhalb der zentralen Börseninfrastruktur betrieben.

Haftungsausschluss:info@kdj.com

Die bereitgestellten Informationen stellen keine Handelsberatung dar. kdj.com übernimmt keine Verantwortung für Investitionen, die auf der Grundlage der in diesem Artikel bereitgestellten Informationen getätigt werden. Kryptowährungen sind sehr volatil und es wird dringend empfohlen, nach gründlicher Recherche mit Vorsicht zu investieren!

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