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Wie schützen Sie Ihr Krypto-Exchange-Konto vor Hackern?

Enable authenticator-based 2FA, use strong unique passwords via a secure password manager, monitor logins weekly, restrict API keys, and avoid phishing—never store large crypto balances on exchanges.

Jan 23, 2026 at 06:00 pm

Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung

1. Verwenden Sie eine Authentifizierungs-App wie Google Authenticator oder Authy anstelle von SMS-basierter 2FA, da SIM-Swapping-Angriffe Textnachrichten abfangen können.

2. Speichern Sie Ihre 2FA-Backup-Codes an einem sicheren Offline-Speicherort – niemals in Cloud-Notizen oder E-Mails.

3. Vermeiden Sie es, die 2FA Ihres Exchange-Kontos mit demselben Gerät zu verknüpfen, das Sie zum täglichen Surfen oder für den Zugriff auf soziale Medien verwenden.

4. Scannen Sie den QR-Code erneut und konfigurieren Sie 2FA neu, wenn Sie Ihr Telefon austauschen oder die Authentifizierungs-App neu installieren.

5. Einige Börsen unterstützen Hardware-Sicherheitsschlüssel (z. B. YubiKey) für FIDO2-kompatibles 2FA – aktivieren Sie diese Option, falls verfügbar.

Verwenden Sie starke, eindeutige Anmeldeinformationen

1. Erstellen Sie eine Passphrase mit mindestens 12 Zeichen, einschließlich Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen – vermeiden Sie Wörter aus dem Wörterbuch oder persönliche Informationen.

2. Verwenden Sie Passwörter niemals auf mehreren Kryptoplattformen. Ein Verstoß gegen einen Dienst könnte andere gefährden.

3. Verwenden Sie einen seriösen Passwort-Manager, der Offline-Verschlüsselung und biometrische Sperrfunktionen unterstützt.

4. Ändern Sie Ihr Exchange-Passwort sofort nach jedem vermuteten Phishing-Versuch oder einer verdächtigen Login-Benachrichtigung.

5. Deaktivieren Sie die „Angemeldet bleiben“-Funktionen auf gemeinsam genutzten oder öffentlichen Geräten – auch wenn dies vorübergehend praktisch ist.

Überwachen Sie die Kontoaktivität regelmäßig

1. Überprüfen Sie wöchentlich den Anmeldeverlauf, um unbekannte IP-Adressen, Standorte oder Zeitstempel zu erkennen.

2. Aktivieren Sie E-Mail- und Push-Benachrichtigungen für alle kritischen Aktionen: Auszahlungen, API-Schlüsselerstellung, 2FA-Änderungen und E-Mail-Updates.

3. Überprüfen Sie die Auszahlungsadressen in Ihren Kontoeinstellungen – Malware kann gespeicherte Adressen beim Kopieren und Einfügen stillschweigend ersetzen.

4. Stellen Sie sicher, dass Auszahlungsadressen auf der Whitelist unveränderlich sind, sofern sie nicht durch Mehrfachsignatur oder zeitverzögerte Genehmigung bestätigt werden.

5. Überprüfen Sie die Prüfsummen Ihrer Einzahlungsadresse manuell, bevor Sie Geld senden – insbesondere in Netzwerken, die die Formate EIP-55 oder Bech32 unterstützen.

Beschränken Sie die API-Schlüsselberechtigungen

1. Generieren Sie API-Schlüssel nur, wenn dies unbedingt erforderlich ist – für Trading-Bots, Analyse-Dashboards oder Portfolio-Tracker.

2. Weisen Sie die minimal erforderlichen Berechtigungen zu: Deaktivieren Sie die Widerrufsrechte, es sei denn, die Integration benötigt sie ausdrücklich.

3. Beschränken Sie API-Schlüssel auf bestimmte IP-Bereiche, wenn Ihre Börse Geofencing oder Netzwerk-Whitelisting unterstützt.

4. Tauschen Sie API-Schlüssel alle 90 Tage aus und widerrufen Sie nicht verwendete oder veraltete Schlüssel sofort.

5. Speichern Sie API-Schlüssel niemals in Klartextdateien, Browser-LocalStorage- oder GitHub-Repositories – auch nicht in privaten.

Vermeiden Sie Phishing- und Social-Engineering-Fallen

1. Setzen Sie direkt Lesezeichen für offizielle Exchange-URLs – klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, Direktnachrichten oder Suchmaschinenanzeigen.

2. Überprüfen Sie SSL-Zertifikate und URL-Struktur sorgfältig: Suchen Sie nach subtilen Tippfehlern wie „binanace.com“ oder „bybit-exchange.net“.

3. Gewähren Sie niemandem, der behauptet, Exchange-Support zu betreiben, keinen Zugriff auf die Bildschirmfreigabe oder die Remote-Desktop-Steuerung.

4. Behandeln Sie unaufgeforderte Angebote von „kostenlosen Token“, „Prioritätseintrag“ oder „Unterstützung bei der Kontoverifizierung“ als hochriskante Köder.

5. Überprüfen Sie den Domänenbesitz mithilfe von WHOIS-Suchtools, bevor Sie mit unbekannten kryptobezogenen Websites interagieren.

Häufig gestellte Fragen

F: Können Hacker 2FA umgehen, wenn sie mein Passwort haben? Ja – SMS-basiertes 2FA ist anfällig für SIM-Swapping und SS7-Exploits. Authentifizierungs-Apps und Hardwareschlüssel reduzieren dieses Risiko erheblich, beseitigen es jedoch nicht vollständig, wenn Malware auf dem Gerät vorhanden ist.

F: Ist es sicher, große Mengen an Kryptowährungen an einer Börse aufzubewahren? Nein. Börsen sind Verwahrungsdienste und bleiben Hauptziele. Das Speichern erheblicher Bestände in Cold Wallets unter Ihrer alleinigen Kontrolle ist die branchenübliche Sicherheitspraxis.

F: Was soll ich tun, wenn ich eine nicht autorisierte Auszahlung bemerke? Kontaktieren Sie umgehend das Sicherheitsteam der Börse über verifizierte offizielle Kanäle – nicht über Antworten auf Phishing-E-Mails. Sperren Sie Ihr Konto nach Möglichkeit und dokumentieren Sie alle Transaktions-IDs, Zeitstempel und Screenshots.

F: Schützen Hardware-Wallets mein Börsenkonto? Nein. Hardware-Wallets sichern private Schlüssel für selbstverwahrte Vermögenswerte. Sie interagieren nicht mit Börsenanmeldungen und authentifizieren diese auch nicht – diese basieren ausschließlich auf Anmeldeinformationen, 2FA und separat verwalteten Sitzungstoken.

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