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Ist Binance sicher? Wie schützt Binance Ihre Gelder?

Binance secures user assets via 95%+ cold storage, HSM-protected keys, real-time threat detection, SAFU’s $1.5B reserve, strict KYC, and quarterly private key rotations across global facilities.

Jan 01, 2026 at 12:19 am

Sicherheitsinfrastruktur von Binance

1. Binance setzt eine mehrschichtige Sicherheitsarchitektur ein, die Cold-Wallet-Speicher für über 95 % der Benutzerressourcen umfasst. Diese Offline-Tresore sind geografisch über mehrere Gerichtsbarkeiten verteilt, um physische und gerichtliche Risiken zu mindern.

2. Hardware-Sicherheitsmodule (HSMs) werden zur Verwaltung kryptografischer Schlüssel verwendet und stellen sicher, dass private Schlüssel während Signierungsvorgängen niemals die manipulationssichere Umgebung verlassen.

3. Echtzeit-Intrusion-Detection-Systeme überwachen den Netzwerkverkehr, kennzeichnen anormales Verhalten und lösen innerhalb von Millisekunden automatisierte Reaktionsprotokolle aus.

4. Der interne Zugriff auf kritische Systeme wird durch rollenbasierte Berechtigungen, obligatorische Zwei-Faktor-Authentifizierung und zeitgebundene Sitzungstoken eingeschränkt.

5. Regelmäßige Penetrationstests durch Dritte werden von Firmen wie CertiK und SlowMist durchgeführt, wobei die Ergebnisse transparent in vierteljährlichen Sicherheitsberichten veröffentlicht werden.

Mechanismen zum Schutz von Vermögenswerten

1. Der Secure Asset Fund for Users (SAFU) wurde 2018 gegründet und finanziert sich durch 10 % aller Handelsgebühren. Nach den jüngsten öffentlichen Veröffentlichungen hält SAFU über 1,5 Milliarden US-Dollar an Bitcoin und Stablecoins.

2. Alle Benutzereinzahlungen unterliegen einem Echtzeitabgleich des Guthabens zwischen Hot- und Cold-Wallets, wobei Unstimmigkeiten eine sofortige forensische Untersuchung auslösen.

3. Mit der Whitelist für Auszahlungen können Benutzer bestimmte Kryptowährungsadressen vorab genehmigen und so unbefugte Übertragungen blockieren, selbst wenn die Kontoanmeldeinformationen kompromittiert sind.

4. Anti-Phishing-Codes werden pro Benutzer generiert und in alle offiziellen E-Mail-Benachrichtigungen eingebettet, um die Überprüfung der Nachrichtenauthentizität zu ermöglichen.

5. Die Begrenzung der Transaktionsgeschwindigkeit wird pro Kontostufe durchgesetzt, wodurch schnelle Massenabhebungen ohne zusätzliche Schritte zur Identitätsprüfung eingeschränkt werden.

Rahmenwerk zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

1. Binance betreibt lizenzierte Unternehmen in Gerichtsbarkeiten wie Dubai (VARA), Frankreich (AMF), Italien (CONSOB) und Thailand (SEC), die jeweils die Einhaltung lokaler Kapitalreserve- und Verwahrungsstandards erfordern.

2. Die KYC-Verfahren folgen der FATF-Empfehlung 16 und erfassen verifizierte Regierungsausweise, Adressnachweise und Dokumentationen zur Finanzierungsquelle für Aktivitäten mit hohem Risiko.

3. On-Chain-Transaktionsüberwachungstools wie Chainalysis und Elliptic scannen eingehende und ausgehende Überweisungen auf Links zu sanktionierten Adressen oder illegalen Diensten.

4. Lokale juristische Personen unterhalten getrennte Kundenvermögenskonten, die jährlich von unabhängigen Firmen wie KPMG und BDO geprüft werden.

5. Datenresidenzrichtlinien erzwingen die Speicherung personenbezogener Daten innerhalb der vom Benutzer angegebenen Region und entsprechen dabei der DSGVO, dem PDPA und anderen regionalen Datenschutzgesetzen.

Benutzerauthentifizierungsprotokolle

1. Die obligatorische Zwei-Faktor-Authentifizierung unterstützt TOTP-Apps, Hardware-Token und biometrische Überprüfung auf unterstützten Geräten.

2. Durch die Drosselung von Anmeldeversuchen werden Konten nach fünf fehlgeschlagenen Versuchen gesperrt, wobei es zu fortschreitenden Verzögerungen kommt und bei jedem Fehlversuch E-Mail-/SMS-Benachrichtigungen gesendet werden.

3. Die Sitzungsverwaltung zeigt aktive Anmeldeorte und Gerätefingerabdrücke an, sodass Benutzer verdächtige Sitzungen aus der Ferne beenden können.

4. Änderungswünsche per E-Mail und SMS erfordern eine Bestätigung über bestehende Kontaktkanäle und eine Wartezeit von 24 Stunden vor der Finalisierung.

5. Auszahlungsbestätigungen erfordern die erneute Eingabe von 2FA-Codes. Für neue Adressen, die innerhalb der letzten 24 Stunden hinzugefügt wurden, ist eine gesonderte Genehmigung erforderlich.

Häufig gestellte Fragen

F: Verfügt Binance über eine Versicherung für Benutzergelder? A: Binance bietet keine herkömmlichen Versicherungspolicen an. Stattdessen stützt es sich auf den Secure Asset Fund for Users (SAFU), eine Selbstversicherungsreserve, die vollständig aus Plattformeinnahmen finanziert und in diversifizierten Krypto-Assets gehalten wird.

F: Kann ich mein Konto wiederherstellen, wenn ich sowohl mein Passwort als auch mein 2FA-Gerät verliere? A: Für die Kontowiederherstellung sind verifizierte Identitätsdokumente und Antworten auf vorkonfigurierte Sicherheitsfragen erforderlich. Eine Wiederherstellung ist nur möglich, wenn das Konto zuvor das Binance Recovery Tool bei vertrauenswürdigen Kontakten aktiviert hat.

F: Sind Fiat-Einlagen durch die Bankvorschriften geschützt? A: Auf Binance-Konten gehaltene Fiat-Währungen sind nicht durch Einlagensicherungssysteme wie FDIC oder FSCS gedeckt. Gegebenenfalls ist es bei Partnerbankinstituten angesiedelt, aber Binance selbst ist keine Bank und bietet keine versicherten Einlagenprodukte an.

F: Wie oft werden private Schlüssel für die Kühllagerung rotiert? A: Private Schlüssel für Cold Wallets werden vierteljährlich neu generiert. Jede Rotation umfasst koordinierte Zeremonien in drei geografisch getrennten Einrichtungen, wobei kein einzelner Teilnehmer über das vollständige Schlüsselmaterial verfügt.

Haftungsausschluss:info@kdj.com

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