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Wie schützt man sich vor Krypto-Phishing-Betrügereien?

Phishing scams mimic legit sites, fake support channels, and send urgent emails/SMS—always verify URLs, never enter seed phrases online, and use hardware wallets with on-device confirmations.

Jan 18, 2026 at 02:59 am

Erkennen Sie gängige Phishing-Taktiken

1. Betrügerische Websites imitieren legitime Börsen- oder Wallet-Anmeldeseiten mit geringfügigen URL-Variationen wie „binance-support.net“ anstelle von „binance.com“.

2. Gefälschte Telegram- oder Discord-Konten geben sich als offizielle Support-Teams aus und verwenden häufig Profilbilder und Namen, die fast identisch mit verifizierten Kanälen sind.

3. In E-Mail-Nachrichten wird behauptet, dass eine dringende Kontobestätigung erforderlich sei, und darin werden bösartige Links eingebettet, die zu Formularen zum Sammeln von Anmeldeinformationen führen.

4. SMS-Texte benachrichtigen Benutzer über „ungewöhnliche Anmeldeversuche“ und veranlassen einen sofortigen Klick auf gefälschte Zwei-Faktor-Authentifizierungsportale.

5. Popup-Benachrichtigungen beim Surfen im Internet warnen vor Aktualisierungen der Wallet-Erweiterung – diese dienen dazu, als legitime Software getarnte Malware zu installieren.

Sichern Sie Ihren Wallet-Zugriff

1. Geben Sie Ihre Seed-Phrase niemals auf einer Website ein – auch wenn sie angeblich der „Wiederherstellung“ oder „Verifizierung“ dient.

2. Verwenden Sie Hardware-Wallets zur Kühllagerung und bestätigen Sie jede Transaktion auf dem physischen Bildschirm des Geräts, bevor Sie sie genehmigen.

3. Deaktivieren Sie das automatische Ausfüllen von kryptobezogenen Feldern im Browser, um eine versehentliche Offenlegung privater Schlüssel oder Passwörter zu verhindern.

4. Aktivieren Sie Wallet-spezifische Domain-Whitelisting-Funktionen, sofern verfügbar, wie z. B. die „Verbundene Sites“-Verwaltung von MetaMask.

5. Vermeiden Sie die Installation von Browsererweiterungen von Drittanbietern, die nichts mit der Nutzung Ihrer Haupt-Wallet zu tun haben – es wurde festgestellt, dass viele beim Einfügen von Adressen Daten aus der Zwischenablage herausfiltern.

Überprüfen Sie die Kommunikationsquellen

1. Überprüfen Sie die offiziellen Social-Media-Handles, indem Sie die verifizierte Website des Projekts direkt besuchen – nicht über Suchmaschinenergebnisse oder geteilte Links.

2. Suchen Sie auf Twitter/X nach blauen Häkchen, aber denken Sie daran, dass diese gefälscht sein können; Vergleichen Sie Handle-Namen immer Zeichen für Zeichen.

3. In offiziellen Ankündigungen werden Benutzer niemals dazu aufgefordert, Token zu senden, um „den Besitz zu bestätigen“ oder „Wallet-Funktionen freizuschalten“.

4. Wenn Sie eine Direktnachricht von jemandem erhalten, der behauptet, eine Börse zu vertreten, navigieren Sie manuell zu dessen offiziellem Support-Portal und nehmen Sie dort Kontakt auf.

5. Markieren Sie nur die genauen URLs vertrauenswürdiger Plattformen und vermeiden Sie das Klicken auf verkürzte Links – auch nicht auf solche, die in verschlüsselten Gruppenchats geteilt werden.

Stärken Sie die Kontoverteidigung

1. Aktivieren Sie Multi-Signatur-Anforderungen für hochwertige Wallet-Adressen, die Genehmigungen von mehreren Geräten oder Einzelpersonen erfordern.

2. Verwenden Sie für jeden Kryptodienst eindeutige, komplexe Passwörter und speichern Sie diese ausschließlich in geprüften Passwort-Managern – nicht in Notiz-Apps oder Cloud-Dokumenten.

3. Deaktivieren Sie die SMS-basierte Zwei-Faktor-Authentifizierung zugunsten von Authentifizierungs-Apps oder Hardware-Sicherheitsschlüsseln – der SIM-Austausch bleibt ein weit verbreitetes Mittel.

4. Überprüfen Sie regelmäßig verbundene dApps über Wallet-Schnittstellen und entziehen Sie Berechtigungen für ungenutzte oder verdächtige Anwendungen.

5. Überwachen Sie den Blockchain-Transaktionsverlauf auf nicht autorisierte Genehmigungen, insbesondere für ERC-20-Token-Zuteilungen auf Ethereum und kompatiblen Ketten.

Häufig gestellte Fragen

F: Können Phishing-Angriffe auch dann stattfinden, wenn ich ein Hardware-Wallet verwende? A: Ja. Hardware-Wallets schützen private Schlüssel, können Sie jedoch nicht davon abhalten, Transaktionen zu signieren, die von böswilligen dApps oder gefälschten Websites initiiert wurden. Überprüfen Sie vor der Bestätigung immer die Empfängeradressen auf dem Gerätebildschirm.

F: Ist es sicher, meine öffentliche Wallet-Adresse weiterzugeben? A: Ja. Öffentliche Adressen sind zum Teilen gedacht. Geben Sie jedoch niemals Screenshots weiter, die QR-Codes zusammen mit Metadaten wie Zeitstempeln oder Standort-Tags enthalten – einige Phishing-Kits sammeln solche Bilder für gezielte Angriffe.

F: Was soll ich tun, wenn ich versehentlich meine Seed-Phrase auf einer Phishing-Site eingegeben habe? A: Übertragen Sie alle Gelder sofort auf eine neu generierte Wallet mit einer neuen Startphrase. Verwenden Sie keine Adressen, die mit der kompromittierten Phrase verknüpft sind, erneut – auch wenn noch keine Gelder gestohlen wurden.

F: Treten Phishing-Betrügereien in Bullenmärkten häufiger auf? A: Die Daten zeigen, dass das Volumen der Phishing-Vorfälle bei Preisanstiegen deutlich zunimmt. Angreifer nutzen eine erhöhte Benutzeraktivität, FOMO-gesteuertes Verhalten und eine geringere Überprüfung unbekannter Links oder Angebote aus.

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